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GeldanlageWelche ETF-Portfolios passen zu Ihrer Lebenslage?

Das derzeitige Auf und Ab an der Börse ist nichts für schwache Nerven. Wer aber auf die für ihn passenden Indexfonds setzt, kann gelassen bleiben und baut nebenbei ein Vermögen auf.Markus Hinterberger 30.12.2025 - 09:13 Uhr Artikel anhören
Keine Angst vor der Börse! Wer langfristig Vermögen aufbauen will, sollte diesen Satz beherzigen. Es müssen ja nicht immer 100 Prozent in Aktien sein. Foto: Mona Eing & Michael Meissner
  • Die Börsen stecken in turbulenten Zeiten. Kein Grund, die Nerven zu verlieren: wer sich ein passendes ETF-Portfolio aufbaut, ist auch in Krisen gut aufgestellt.
  • Ganz ohne Recherche kommen Anleger und Anlegerinnen dabei nicht aus. „Ein ETF auf den MSCI World reicht ganz sicher nicht“, sagt Finanzwissenschaftler Martin Weber im Handelsblatt-Interview. Er erklärt, worauf es beim Depot-Aufbau ankommt.
  • Entscheidend ist neben dem zeitlichen Anlagehorizont vor allem die persönliche Risikoneigung. Ob risikoscheu, ausgeglichen oder risikofreudig – Experten empfehlen für jeden Anlegertyp das passende ETF-Musterportfolio.

Es kommt selten vor, dass Menschen bei einem Finanzprodukt ins Schwärmen kommen. Bei ETFs ist das anders. Michael Huber etwa sieht in Indexfonds die bislang wohl beste Finanzinnovation. „Mit ETFs können alle auch mit kleinem Geld am Kapitalmarkt teilhaben“, sagt der Deutschlandchef des VZ Vermögenszentrums, einem Vermögensverwalter. „Mit den richtigen ETFs erreicht man eine so enorme Streuung, dass man auch gut durch schlimme Kursrutsche kommt.“ ETFs, das sind jene börsennotierten Indexfonds, die automatisiert jeweils die Entwicklung eines Börsensegments abbilden und sich so problemlos kaufen und verkaufen lassen wie Einzelaktien.

Finanz- und Ruhestandsplaner Huber weiß aber auch, dass die Zahl der angebotenen ETFs inzwischen so groß ist, dass Laien leicht den Überblick verlieren können. Zumal sich auch bei den ETFs zwischen vielen sinnvollen Produkten eine ganze Reihe von Fonds finden, die vor allem unter Marketinggesichtspunkten aufgelegt wurden.

Diese Fonds bilden dann meist mehr oder weniger kurzlebige Investmentmoden ab statt der ganzen Breite des Aktienmarkts. Und selbst wenn man im Dickicht der gut 10.000 am Markt erhältlichen ETFs die richtigen Fonds für sich gefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass man sie optimal für die eigenen Sparziele einsetzen kann.

Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit Huber und fünf weiteren Fachleuten insgesamt neun ETF-Musterportfolios zusammengestellt, die jeweils auf unterschiedliche Lebenslagen abgestimmt sind. Egal wie turbulent es an den Finanzmärkten gerade zugeht: Mit dieser ETF-Auswahl haben Anlegerinnen und Anleger langfristig gute Chancen auf  hohe und berechenbare Renditen.

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