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BankenWarum sich die Sparkassen von ihrem Bitcoin-Tabu verabschieden

Ulrich Reuter galt lange als Kryptogegner. Im Interview erklärt der DSGV-Präsident, warum er den Widerstand trotz Vorbehalten aufgibt. Experten sehen darin ein Signal für den Finanzsektor.Andreas Kröner, Elisabeth Atzler 11.07.2025 - 15:03 Uhr Artikel anhören
Ulrich Reuter: Der Sparkassen-Chef blickt weiterhin kritisch auf Kryptowährungen. Foto: Imago [M]

Berlin, Frankfurt. Die Sparkassen haben sich lange als Bollwerk gegen Kryptowährungen wie den Bitcoin präsentiert. Es sei ihre Aufgabe, „Kundinnen und Kunden vor unkalkulierbaren Risiken zu schützen“, erklärten die Spitzengremien des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) 2022. Im vergangenen Jahr bekräftigte die größte Finanzgruppe des Landes noch, Cyberdevisen „bis auf Weiteres“ nicht anzubieten.

Vergangene Woche dann die Kehrtwende: Der DSGV-Gesamtvorstand machte den Weg frei für ein Kryptoangebot in der Sparkassen-AppSparkassen-Präsident Ulrich Reuter, der lange ein entschiedener Gegner eines Kryptoangebots war, erklärt den Kurswechsel nun im Gespräch mit dem Handelsblatt.

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