Fachkräftemangel: Wie Sparkassen und Volksbanken neue Mitarbeiter anlocken
Sparkassen-Filiale in Hannover: Beim Personal drohen den Geldhäusern neue Engpässe. Foto: dpa
Frankfurt. Trotz zunehmender Digitalisierung des Geschäfts rechnen die deutschen Sparkassen mit bis zu 100.000 Neueinstellungen in den kommenden zehn Jahren. Ihr Lobbyverband DSGV kalkuliert, dass die derzeit gut 350 Sparkassen jährlich 8000 bis 10.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Auszubildende, brauchen, wie er dem Handelsblatt auf Anfrage mitteilte.
Die Sparkassen sind nicht die einzigen Banken, die sich auf Engpässe beim Personal einstellen. Zwar werden die Deutsche Bank und die Hypovereinsbank (HVB) weitere Jobs streichen. Doch der jahrelange Personalabbau in der Branche wird deutlich gebremst.