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Premium Finanzdienstleister Wirecard: Verdacht auf abgeflossene Gelder in dreistelliger Millionenhöhe

Die Situation bei dem in die Insolvenz gerutschten Dax-Konzern wird immer undurchsichtiger. Nun geht es auch um Gelder, die in undurchsichtigen Kanälen versickert sind.
26.06.2020 - 18:47 Uhr
Transaktionen in Indien, unbesicherte Kredite. Wo Gelder bei Wirecard wirklich hinflossen, weiß derzeit niemand. Quelle: Bloomberg
Wirecard-Zentrale in Aschheim bei München

Transaktionen in Indien, unbesicherte Kredite. Wo Gelder bei Wirecard wirklich hinflossen, weiß derzeit niemand.

(Foto: Bloomberg)

Düsseldorf Im Bilanzskandal des Dax-Konzerns Wirecard verdichten sich Hinweise, dass neben wahrscheinlich nicht existenten Geldern in Höhe von 1,9 Milliarden Euro auch reale Gelder in hoher Millionensumme in unbekannte Kanäle abgeflossen sein könnten. Nach Informationen des Handelsblatts haben Ermittler, Anwälte und Prüfer in den vergangenen Tagen immer mehr Ungereimtheiten bei dem Dax-Konzern gefunden, der am Donnerstag Insolvenz anmelden musste.

Konkret soll es dabei unter anderem um einen Zukauf zu einem überhöhten Kaufpreis in Indien gehen. Dieser Zukauf war im Oktober 2015 der größte der Firmengeschichte. Darüber hinaus verfolgen die Ermittler den Fluss unbesicherter Kredite, die gewährt worden sind und deren tatsächliche Empfänger nicht klar sind.

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