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Schweizer BankenCredit Suisse legt mehr Geld für Rechtsfälle beiseite

Das Institut legte 1,48 Milliarden Franken zur Seite, geht aus dem am Freitag veröffentlichten Finanzbericht für das erste Halbjahr hervor. 29.09.2023 - 07:58 Uhr Artikel anhören

Bei der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen Ende August waren es noch 1,367 Milliarden Franken.

Foto: Bloomberg

Zürich. Die UBS-Tochter Credit Suisse hat die Rückstellungen für Rechtsrisiken erhöht. Das Institut legte 1,48 Milliarden Franken zur Seite, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Finanzbericht für das erste Halbjahr hervorgeht.

Bei der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen Ende August waren es noch 1,367 Milliarden Franken. Nach einem Bankensturm hatte die UBS im März die Übernahme der kleineren Rivalin angekündigt. Die Transaktion wurde im Juni vollzogen. Zuletzt beschleunigte die Credit Suisse die Abarbeitung von Rechtsfällen.

Laut dem Finanzbericht rechnet Credit Suisse im dritten Quartal mit einem Verlust von rund 1,6 Milliarden Dollar aus der Umklassifizierung von Krediten im Zusammenhang mit ihren Nicht-Kerngeschäften und Altlasten. Darüber hinaus würden Managementvereinbarungen aufgelöst. Dies könnte im laufenden Quartal zu einem Verlust von bis zu 600 Millionen Franken führen.

rtr
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