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GeldpolitikSchwedens Notenbank pausiert – Zinswende könnte bald erfolgen

Das Institut schließt sich anderen Banken an und behält den Leitzins von 4,0 Prozent bei. Die Inflation liegt derzeit bei 2,3 Prozent und ist damit auf gutem Weg zu dem Ziel von 2,0 Prozent Teuerung. 01.02.2024 - 10:29 Uhr
Anfang 2022 lag der Leitzins von Schwedens Zentralbank bei null Prozent. Foto: Sveriges Riksbank

Stockholm. Schwedens Zentralbank hält die Füße still und steuert zugleich auf eine Zinswende nach unten zu. Sie beließ den geldpolitischen Schlüsselsatz am Donnerstag bei 4,0 Prozent. Von Reuters befragte Experten hatten damit gerechnet.

Die Währungshüter signalisierten, dass sie die Zinsen im Laufe der ersten Jahreshälfte senken könnten, wenn der Inflationsausblick günstig bleibe. Sie hatten den geldpolitischen Schlüsselsatz angesichts der hohen Inflation im Land in den vorigen Jahren rasant erhöht: Noch Anfang 2022 lag der Leitzins bei null Prozent.

Die Notenbank in dem skandinavischen Land reagierte mit der straffen Linie auf die starke Teuerung. Das von den Währungshütern beobachtete Inflationsmaß (CPIF) nähert sich mit einer Teuerungsrate von zuletzt noch 2,3 Prozent allerdings nun allmählich dem Ziel der Notenbank von 2,0 Prozent. Nach dem Zinsentscheid gab die schwedische Krone zum Dollar und Euro nach.

rtr
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