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ImmobilienDas macht Baudarlehen in Schweizer Franken riskant

Die Schweizer Notenbank hat im Juni den Leitzins auf null Prozent gesenkt. Dadurch ist eine Baufinanzierung in Schweizer Franken deutlich günstiger. Doch die Sache hat einen Haken.Christian Schnell 08.07.2025 - 08:26 Uhr Artikel anhören
200-Franken-Geldschein: Der Nullzins weckt das Interesse deutscher Immobilienkäufer. Foto: IMAGO/depositphotos

München. In der Schweiz zahlen Immobilienkäufer deutlich niedrigere Zinsen für ihre Kredite als in Deutschland. Dieser Unterschied dürfte in Zukunft sogar noch wachsen. Die Schweizer Notenbank (SNB) senkte am 19. Juni zum sechsten Mal in Folge den Leitzins und ist damit als erste maßgebliche Notenbank der Welt wieder bei null Prozent angelangt.

Das macht eine Finanzierung in Schweizer Franken auch für deutsche Interessenten grundsätzlich wieder attraktiver. Laut der Finanzierungsplattform Interhyp liegen die Zinsen für Baukredite hierzulande im Schnitt bei 3,56 Prozent bei zehnjähriger Zinsbindung. Laut der Plattform hypotheke.ch sind es in der Schweiz nur zwischen 1,45 und zwei Prozent. Doch die Sache hat einen Haken.

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