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ImmobilienRätselraten um Gröner-Investor – Spuren führen zu Grossnigg

Ein mysteriöses Unternehmen aus Österreich investiert 30 Millionen Euro in eine Holding des Bauunternehmers. Wer steckt dahinter? Das Handelsblatt hat sich auf Spurensuche begeben.René Bender, Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel 08.12.2025 - 12:27 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Immobilienunternehmer Christoph Gröner steckt seit Monaten in der Krise. Foto: Soeren Stache/dpa

Düsseldorf. Die Freude war groß bei der CGRE AG des Bauunternehmers Christoph Gröner. Die Immobilienholding habe eine Grundsatzvereinbarung mit „einem strategischen Investor aus Österreich“ abgeschlossen, verkündete CGRE vor einer Woche in einer Mitteilung. Über eine Kapitalerhöhung stelle die Jussak A GmbH 30 Millionen Euro frisches Kapital zur Verfügung.

Der österreichische Investor werde drei Millionen Aktien von „wesentlichen Aktionären der Gesellschaft erwerben“. Außerdem werde das Grundkapital um weitere drei Millionen Euro auf neun Millionen Euro erhöht, hieß es. Der österreichische Investor werde laut Mitteilung dann „zwei Drittel der Aktien der Gesellschaft“ halten.

Wer hinter der Jussak A GmbH steckt und damit demnächst das Sagen bei der CGRE haben wird, ließ das Unternehmen offen. Das Handelsblatt hat sich auf Spurensuche begeben. Sie führt in den Einflussbereich des österreichischen Sanierungsexperten Erhard Grossnigg.

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