Ferienhaus in Spanien: In diesen Provinzen sind Immobilien noch bezahlbar
Preise teils noch deutlich höher als zur Zeit der Immobilienblase im Jahr 2007.
Foto: Pressefoto ENGEL & VÖLKERSMadrid. Spanien ist seit Jahren das beliebteste Urlaubsland der Deutschen – und beliebtestes Ziel für Zweitwohnsitze. „In keinem Land suchen so viele Käufer aus Deutschland nach einer Ferienimmobilie wie in Spanien“, sagt Thomas Zabel, Geschäftsführer der Wohnungsvermittlung beim Immobilienberater Savills in Deutschland.
Die Preise für Ferienimmobilien haben sich nach Angaben des größten spanischen Immobiliengutachters Tinsa binnen Jahresfrist um 6,3 Prozent verteuert. Sie kosten jetzt im Schnitt 2550 Euro pro Quadratmeter an den spanischen Küsten und auf den Inseln. Im Gegensatz dazu haben sich die Preise auf dem allgemeinen Wohnimmobilienmarkt in Spanien seit Ende 2022 kaum verändert.
Grund für die steigenden Preise von Ferienimmobilien ist die höhere Kaufkraft derjenigen, die sich einen Zweitwohnsitz zulegen. Sie zahlen oft ohne Kredit, also etwa aus Ersparnissen. Deshalb spielen steigende Zinsen für sie keine große Rolle.
Ferienhaus kaufen: Interesse an Immobilien in Spanien stark gestiegen
Selbst wer nicht gleich einen siebenstelligen Betrag ins Traumhaus investieren will, kann in Spanien noch fündig werden. Das Handelsblatt zeigt die günstigsten Möglichkeiten, Ferienhäuser zu finden, die in der Nähe des Meeres liegen.