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Commerzbank-HauptversammlungWie viel Dividende zahlt die Commerzbank 2023?

Erstmals seit 2018 will die Commerzbank wieder eine Dividende ausschütten. Hier erfahren Sie alle Eckdaten zur Commerzbank-Hauptversammlung 2023. 30.05.2023 - 16:00 Uhr Artikel anhören

Erfahren Sie hier alle Informationen zur Commerzbank-HV.

Foto: Handelsblatt

eineWann ist die Commerzbank-Hauptversammlung 2023?

Düsseldorf. Die Commerzbank-Hauptversammlung wird am 31. Mai 2023 abgehalten.

Wie hoch ist die Commerzbank-Dividende 2023?

Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank AG wollen der Hauptversammlung eine Dividende für das Geschäftsjahr 2022 in Höhe von 0,20 Euro pro Aktie vorschlagen. 

Wie hoch war die Commerzbank-Dividende 2022?

Im vergangenen Jahr wurde keine Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Das Unternehmen machte nur einen kleinen Gewinn und entschied sich deshalb gegen eine Ausschüttung. 

Wann zahlt die Commerzbank die Dividende 2023?

Die Dividende wird am dritten Bankarbeitstag nach der Hauptversammlung fällig. Daher dürfte die Dividende spätestens am 5. Juni 2023 an die Depotbanken ausgezahlt werden. Im Dividendenkalender finden Sie alle entsprechenden Termine von Unternehmen im Dax, MDax und SDax.

Wann notiert die Commerzbank-Aktie „ex dividende“?

Am ersten Geschäftstag nach der Hauptversammlung notiert die Aktie „ex dividende“ – der Kurs der Aktie reduziert sich um den Wert der Dividende. Hier geht es zum aktuellen Kurs der Commerzbank-Aktie.

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Anfang des Jahres ist die Commerzbank nach viereinhalb Jahren in den deutschen Leitindex Dax zurückgekehrt. Dabei profitierte das Unternehmen allen voran von der Zinswende der Europäischen Zentralbank. Hintergrund ist das Einlagengeschäft des Konzerns – durch höhere Zinsen werfen Einlagen und Kredite gegenwärtig höhere Gewinne ab. Aktuell bekommen Banken 3,25 Prozent Zinsen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank platzieren. Die Commerzbank profitiert davon wegen ihres großen Einlagengeschäfts stärker als viele andere Institute. 2022 stieg ihr Zinsüberschuss um ein Drittel auf 6,5 Milliarden Euro – 2023 rechnet das Institut mit rund sieben bis 7,3 Milliarden Euro.

nb
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