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OttobockProthesenhersteller bietet Aktien für 62 bis 66 Euro an

Das Familienunternehmen geht an die Börse. Mit dabei ist auch der reichste Deutsche. Nun wurde der Preis für die Ausgabe der Ottobock-Aktie festgelegt. 29.09.2025 - 07:57 Uhr Artikel anhören
Ottobock: Der Prothesenhersteller geht an die Börse. Foto: REUTERS

München. Der weltgrößte Prothesenhersteller Ottobock soll bei seinem Börsengang mit bis zu 4,2 Milliarden Euro bewertet werden. Die Aktien des Familienunternehmens aus dem niedersächsischen Duderstadt werden von Dienstag an bis zum 7. Oktober in einer Spanne von 62 bis 66 Euro angeboten, wie Ottobock am Montag mitteilte.

Die Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist für den 9. Oktober geplant. Insgesamt läge der Emissionserlös zwischen 766 und 808 Millionen Euro, 100 Millionen davon gehen an das Unternehmen selbst. Der Hamburger Milliardär Klaus Michael Kühne hat sich verpflichtet, dabei allein Aktien für 125 Millionen Euro zu kaufen.

Als zweiter Ankeraktionär tritt ein Fonds des US-Vermögensverwalters Capital Group auf, der Papiere für 115 Millionen Euro zeichnen will.

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