Die Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell und die Proteste im Iran sorgen für neue Unsicherheiten an den Märkten. Das treibt auch den Preis für Gold auf einen Rekordwert.
Japan startet eine Tiefsee-Mission zur Förderung Seltener Erden, um seine Abhängigkeit von China zu verringern. Peking hatte vergangene Woche Exportbeschränkungen verhängt.
Gold und Silber erleben eine anhaltende Rally. Fünf vom Handelsblatt befragte Experten sehen weiteres Rekordpotenzial. Das hat auch historische Gründe.
Gold war 2025 das große Thema, obwohl Anleger mit gleich vier anderen Metallen mehr Geld verdienen konnten. Welche Rohstoffe im vergangenen Jahr gut und welche schlecht liefen.
Analysten sehen in diesem Jahr im Energiesektor Potenzial für überraschende Kursgewinne – unabhängig von der Entwicklung in Venezuela. Ein Indikator sendet bereits ein Einstiegssignal.
Der Kupferpreis knackte 2025 Rekord um Rekord, auch andere Industriemetalle entwickelten sich gut. Wird die Rally 2026 weitergehen?
Venezuela verfügt über enorme Ölreserven. Droht wegen der US-Militäroperation nun ein Schock auf dem Ölmarkt? Zumindest einem Abnehmerland dürfte eine Krise drohen.
Das Karibikland Venezuela sitzt auf den größten Rohölvorkommen der Welt – und produziert doch so wenig. Die USA wollen in naher Zukunft große Milliardenbeträge investieren, um mehr Öl zu fördern.
Die wichtigste Digitalwährung verharrt rund 30 Prozent unter ihrem Allzeithoch. Dennoch gibt es eine Reihe von Faktoren, die die Kurse stützen könnten.
Viele Anleger, die die Goldrally bisher verpasst haben, setzen auf Aktien von Goldminen, um überproportional vom Preisanstieg des Edelmetalls zu profitieren. Die Strategie ist jedoch riskant.
Investoren müssen an der Chicagoer Börse für den Future-Handel mit Edelmetallen höhere Sicherheiten hinterlegen. Die Börse sichert sich damit ab, doch für den Markt ist das eine Belastung.
Die Preise für Öl und Gas sind 2025 deutlich gesunken. Die Angebotsaussichten sind gut, die Nachfrage durchwachsen. Ein günstiger Einstiegspunkt für Investoren?
Nach den jüngsten Rekorden am Rohstoffmarkt nehmen Investoren Gewinne mit. Der Preis für Silber bricht zeitweise um zehn Prozent ein.
Der Goldpreis ist so stark gestiegen wie zuletzt in den 1970er-Jahren. Auch bei den Gründen gibt es Parallelen zur Historie. Sie könnten den Trend im kommenden Jahr weiter antreiben.
Weniger Nachfrage, neue Tiefststände: Die heimische Rohstoffförderung ist weiter eingebrochen. Und auch aus dem Ausland wird weniger importiert. Grund ist vor allem die schwache Konjunktur.
Das Edelmetall erreicht zum 53. Mal in diesem Jahr einen neuen Höchststand. Grund sind US-Konjunkturdaten, die auf weitere Zinssenkungen der Notenbank Fed hindeuten.
Der Unternehmer wollte mit Öl und Gas für 10.000 Anleger viel Geld verdienen. Ein dreistelliger Millionenbetrag verschwand. Nun steht Rieck wegen des Vorwurfs des Bankrotts vor Gericht.
Die Ölpreise haben sich zuletzt auf niedrigem Niveau bewegt. Geostrategische Planspiele in Washington sorgen nun aber für neue Unsicherheiten am Weltmarkt.
Das Edelmetall kostet mittlerweile mehr als 60 US-Dollar pro Unze. Einige Analysten halten weitere Rekorde für möglich. Doch es besteht ein großes Risiko bei dieser Wette.
Italien besitzt die drittgrößten Goldreserven der Welt – und streitet sich derzeit mit der EZB darüber, wem sie gehören. Kritiker warnen vor einem negativen Signal an die Märkte.
Seit seinem Rekord Anfang Oktober von mehr als 126.000 Dollar hat die Kryptowährung inzwischen etwa 30 Prozent verloren. Allerdings unterscheidet sich dieser Kurssturz von vorherigen.
Die Unsicherheit an den Märkten wächst und treibt den Goldpreis auch zum Wochenstart an. Großbanken erwarten, dass dieser Trend anhalten wird.
Vulcan Energy ist das erste Projekt, das der deutsche Rohstofffonds unterstützt. Zu Recht? CEO Cris Moreno zeigt sich im Interview überzeugt, die Erwartungen des Bundes erfüllen zu können.
Kupfer ist erneut im Rallymodus. Händler transportieren wieder hastig Kupfer in die USA. Experten nennen dafür mehrere Gründe – und sind uneins über die weitere kurzfristige Entwicklung.
Händler setzen auf eine weitere geldpolitische Lockerung durch die US-Notenbank und eine anhaltende Verknappung des Angebots. Besonders in China ist der Rohstoff knapp.
Intuitiv, schnell und immer aktuell - jetzt Handelsblatt App installieren.