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HandelskriegÖlpreise steuern auf tiefsten Stand seit April 2021 zu

Einen Tag nach der Zollankündigung von Donald Trump erhöht die Opec plus überraschend ihre Fördermenge. Welche Gründe es dafür gibt – und warum Preisprognosen so schwierig sind.Judith Henke 04.04.2025 - 14:05 Uhr Artikel anhören
Ölfeld in Saudi-Arabien: Das Land setzt ein Zeichen gegen Opec-Mitglieder, die sich nicht an ihre Vereinbarungen halten. Foto: dpa

Frankfurt. Die Ölpreise sind in den vergangenen zwei Tagen stark gesunken: Der Preis der Sorte Brent fiel um mehr als elf Prozent und notiert nun bei weniger als 65 US-Dollar. Die US-Sorte WTI wurde sogar um rund zwölf Prozent günstiger. Damit steuern die Ölpreise auf den tiefsten Stand seit April 2021 zu.

Zum einen belasten die umfassenden Zölle der US-Regierung die Aktien- und Rohstoffmärkte weltweit stark. Doch neben dem Rezessionsrisiko, das aufgrund der US-Maßnahmen nun besteht, drückt ein weiterer Faktor den Preis – und erschwert es Ölmarktexperten derzeit, Preisprognosen zu erstellen.

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