Franken, Yen, Dollar: Das sind die besten Währungen bei Krisen
Frankfurt. Die Coronapandemie, die Inflation, der Ukrainekrieg, der Krieg in Nahost: Die internationalen Krisen reißen nicht ab. Immer wieder schlagen diese Entwicklungen auch auf die Kapitalmärkte durch oder lauern als schwer einschätzbare Risiken im Hintergrund. Dann sind sogenannte sichere Häfen gefragt: Anlagen, die gegen Verluste abschirmen.
Häufig wird Bargeld als sichere Krisenanlage genannt. Beliebt ist auch Gold, weil es traditionell sogar gegen eine Krise des gesamten Finanzsystems schützen soll – vor allem wenn es physisch gekauft wird. Aber auch manche Währungen, vor allem Schweizer Franken, japanischer Yen und US-Dollar, gelten als sichere Häfen. Die US-Großbank Goldman Sachs hat untersucht, wie sie auf Krisen reagieren.