Geldanlage: Wie viel Bitcoin im Portfolio wirklich sinnvoll ist
Symbolbild für Bitcoin: Die Cyberdevise ist sehr volatil. Foto: IMAGO/YAY Images
Frankfurt. Als in der vergangenen Woche der Handelskrieg zwischen den USA und China wieder hochzukochen drohte, machte der unabhängige US-Analyst Ed Yardeni eine interessante Beobachtung: Gold reagierte mit steigendem, der Bitcoin mit sinkendem Preis. Dabei gelten beide Anlagen als Alternativen zu traditionellen Investments, die seit den 70er-Jahren weltweit auf ungedeckten, allein auf dem Vertrauen zu den Notenbanken beruhenden Währungen basieren, also etwa auf Dollar und auf Euro.
Das Beispiel macht deutlich: Es ist alles andere als einfach, die Rolle, die eine Kryptowährung wie der Bitcoin im Portfolio der Anleger einnehmen sollte, zu bestimmen.