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M&ADeals im Pharmasektor auf niedrigstem Stand seit acht Jahren

Das Volumen der Transaktionen fällt drastisch. Ein Grund: Die hohen Bewertungen der großen Biotech-Firmen schrecken mögliche Käufer ab. Doch das könnte sich jetzt ändern.Hannah Krolle, Astrid Dörner 14.12.2024 - 16:01 Uhr Artikel anhören
Trotz aktueller Flaute dürfte das Dealgeschehen zunehmen. Foto: AFP/Getty Images, Bloomberg, Novartis, Roche

Frankfurt, New York. Im Pharmasektor wird für Fusionen und Übernahmen (M&A) so wenig ausgegeben wie zuletzt vor acht Jahren. Mit einem Volumen von rund 67,7 Milliarden Dollar hat sich der Wert im Vergleich zum Vorjahr knapp halbiert, zeigen Zahlen des Datenanbieters LSEG.

In Deutschland liegt das Deal-Volumen mit 480 Millionen Dollar fast 85 Prozent unter dem Vorjahreswert. Auf Sicht Europas sind es sogar knapp 90 Prozent (vier Milliarden Dollar). „Wir sehen eine deutliche Lücke“, sagt James Talbot. Er ist Managing Director bei Morgan Stanley und Co-Chef des Bereichs Healthcare im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA).

Talbot benennt die Gründe für den Einbruch:

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