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Dow Jones, S&P 500, NasdaqWall Street auf Richtungssuche – Meta muss abgeben

Die Wall Street öffnete am Donnerstag zunächst im Minus, konnte sich aber im Tagesverlauf wieder erholen. Konjunkturdaten und Impulse von der US-Notenbank Fed standen im Fokus.Anna Kipnis 15.05.2025 - 23:33 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Ein Straßenschild an der New Yorker Börse. Foto: Reuters

New York, Düsseldorf. Während die US-Börsen zu Wochenbeginn für Investoren noch eine Gewinnserie bereithielten, waren die Anleger am Donnerstag in New York mit angezogener Handbremse unterwegs. Die großen US-Indizes begannen ihren Handel zunächst mit Verlusten, erst im Tagesverlauf drehten die Indizes teilweise ins Plus.

  • Der industrielastige Dow Jones gewann 0,7 Prozent auf 42.322 Punkte.
  • Der technologielastige Nasdaq gab 0,2 Prozent auf 19.112 Punkte ab.
  • Der breiter gestreute S&P 500 geht auf 5916 Zählern und mit 0,4 Prozent im Plus aus dem Handel.

Der jüngste Inflationsbericht, neue Aufträge aus dem Nahen Osten für die Chiphersteller Nvidia und AMD sowie die Annäherung zwischen China und den USA im Handelsstreit hatten den US-Börsen in den vergangenen Tagen deutliche Zugewinne beschert.

Der wichtige S&P 500-Index machte im Zuge dieser kurzen Erholungsrally alle Jahresverluste wieder wett. Die Euphorie an den Finanzmärkten nach der Entspannung im Zollstreit mit China ebbe aber langsam ab, sagten Händler. Noch immer trübt der Handelskonflikt mit den von US-Präsident Donald Trump verhängten hohen Sonderzöllen die Stimmung in der Industrie.

Trotz der Deeskalation mit China ist die Handelsgeschichte noch nicht vorbei und es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Zölle in den Wirtschaftsdaten bemerkbar machen
Ellen Zentner
Morgan Stanley Wealth Management

Konjunkturdaten belasten Wall Street

Auch Konjunkturdaten vom heutigen Donnerstag beschäftigten die Wall Street. So konnten etwa US-Unternehmen ihre Produktion im April erneut nicht steigern. Sie verharrte auf dem Niveau des Vormonats, wie die Notenbank Federal Reserve (Red) am Donnerstag in Washington mitteilte. Im März hatte es einen Rückgang von 0,3 Prozent gegeben.

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