1. Startseite
  2. Finanzen
  3. Märkte
  4. Marktberichte
  5. Nikkei, CSI 300, Kospi: Nach Spekulationen um Zinswende – Nikkei nach Abverkauf stabil

Nikkei, CSI 300, KospiNach Spekulationen um Zinswende – Nikkei nach Abverkauf stabil

Impulse aus der Politik beeinflussen am Dienstag die Märkte. Doch Asiens Börsen schließen uneinheitlich. Während die chinesischen Börsen verlieren, legen die Kurse in Südkorea deutlich zu. 02.12.2025 - 10:52 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Die Börse in Tokio: Am Dienstag blieb der japanische Aktienmarkt trotz weiterer Abverkäufe im heimischen Anleihenmarkt stabil. Foto: dpa

Singapur. An den asiatischen Börsen zeigte sich am Dienstag ein gemischtes Bild. Während sich der japanische Aktienmarkt nach deutlichen Verlusten stabilisierte, legten in Südkorea die Kurse aufgrund einer Meldung aus Washington zu:

  • Der japanische Leitindex Nikkei bewegte sich seitwärts bei 49.298 Punkten.
  • Der breiter gefasste Topix konnte minimal zulegen und schloss bei 3341 Punkten.
  • Der südkoreanische Leitindex Kospi konnte um rund zwei Prozent zulegen und beendete den Handelstag bei 3994 Punkten.
  • Die Börse in Shanghai verlor mehr als 0,4 Prozent und schloss bei 3897 Punkten.

Die Spekulation auf eine baldige Zinserhöhung in Japan hat am Dienstag für Verunsicherung an den Finanzmärkten gesorgt. Auch die Wall Street war zum Monatsanfang unter Druck geraten. Auslöser waren Äußerungen des Gouverneurs der japanischen Notenbank, Kazuo Ueda, denen zufolge die geldpolitischen Entscheidungsträger die „Vor- und Nachteile“ einer Zinserhöhung im Dezember abwägen würden.

Dies wurde am Markt als bisher deutlichster Hinweis gesehen, dass es noch in diesem Monat zu einer Zinserhöhung in Japan kommen könnte. „Uedas Botschaft hat sich verändert, und das hatte einen großen Einfluss auf den Aktienmarkt“, sagte Kenji Abe, Aktienstratege beim Broker Daiwa Securities.

Während negative Reaktionen auf dem Aktienmarkt ausblieben, zeichnete sich ein Abverkauf im Anleihenmarkt ab. Nach dem stärksten Ausverkauf seit vier Monaten standen japanische Staatsanleihen am Dienstag zunächst weiter auf den Verkaufszetteln der Anleger.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt