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SVB-KollapsDie Märkte sorgen sich um neue Bankpleiten

US-Präsident Joe Biden versichert, dass die Banken des Landes sicher sind. Doch Investoren und Kunden vertrauen nur bedingt auf seine Worte.Astrid Dörner, Jakob Blume 14.03.2023 - 10:21 Uhr Artikel anhören

Die SVB-Pleite schürt große Unsicherheit.

Foto: AP

New York, Zürich. Nach der Pleite der Silicon Valley Bank (SVB) hat Joe Biden persönlich die Nation beruhigt. „Die Amerikaner können sich darauf verlassen, dass das Bankensystem sicher ist“, betonte der US-Präsident am Montag im Weißen Haus. „Euer Geld wird da sein, wenn ihr es braucht“, fügte er mit Blick auf die Kunden der Bank hinzu.

Es ist bereits die zweite Bankenkrise, die der Demokrat zu bewältigen hat. Unter Barack Obama als Präsident musste Biden als dessen Vize das Finanzsystem nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers stabilisieren.

So etwas wie mit der SVB solle nicht wieder passieren, versicherte Biden und kündigte neue Initiativen für eine strengere Bankenregulierung an. Gerade für kleinere Institute wurden unter Bidens Vorgänger Donald Trump die Vorschriften gelockert – ein Fehler, glaubt Biden, der vor der Herausforderung steht, sicherzustellen, dass die Krise um die SVB nicht zu einer Rezession führt. Das könnte die gute wirtschaftliche Stimmung der vergangenen Monate in den USA zerstören.

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