Hochwasser in Europa: Wie Sie Schäden von der Steuer absetzen
Die Neiße führt am Sonntag Hochwasser in Görlitz. Foto: Paul Glaser/dpa
Frankfurt. Jahrhundertflut in Teilen Europas. Polen, Tschechien, Rumänien und Österreich melden teils extreme Überschwemmungen. Die steigenden Pegel an Neiße, Elbe und Donau bedrohen auch die Menschen in Sachsen und Bayern.
Wenn Keller volllaufen, Häuser und Böden beschädigt werden, werden mitunter ganze Existenzen zerstört. Nur 52 Prozent der Deutschen sind über eine Elementarschadenversicherung gegen derartige Schäden versichert. Doch dann hilft der Fiskus.
Ob Vermieter, Mieter oder Eigennutzer – die Kosten für die Schadenbeseitigung nach Unwettern lassen sich teilweise von der Steuer absetzen. Ein Überblick über die Möglichkeiten.