Versicherungen: Welche Sie sich sparen können – und welche nicht
Nicht alle Versicherungen sind sinnvoll. Welche Sie wirklich brauchen und welche optional sind.
Foto: HandelsblattMünchen. In Deutschland leben 84 Millionen Menschen und sie haben, laut Versicherungsverband GDV, zusammen über 460 Millionen Versicherungsverträge. Darunter auch Pflichtversicherungen wie die Krankenversicherung und Kfz-Haftpflicht. Doch bei der Frage, welche Versicherungen zudem dringend nötig sind, scheiden sich die Geister. Viele wollen lieber mehr als zu wenig Sicherheit, ein Gefühl, mit dem Versicherungsgesellschaften allzu gerne werben.
Fachleute wie Julia Böhne sehen das anders und argumentieren mit dem Geldbeutel. Die Sprecherin des Bundes der Versicherten (BdV) empfiehlt, sich beim Versichern immer wieder diesen Leitsatz vorzusagen. „Versichere Dich nur gegen Risiken, die Deinen Lebensstandard gefährden können.“
Welche Risiken das sind und welche Versicherungen es braucht, um nicht unterversichert zu sein, hat das Handelsblatt zusammengestellt. Es mag sicher noch weitere Versicherungen geben, die in individuellen Lebenssituationen sinnvoll sind, doch die hier besprochenen Policen sollten die meisten abgeschlossen haben. Oder zumindest wissen, wann sie wichtig werden.
Haftpflichtversicherung, BU und mehr: Welche Versicherungen braucht man?
Zu den Versicherungen, die Sie in jedem Fall brauchen, zählen: