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Wingcopter Drohne soll Impfstoffe ausliefern

Das Start-up hat 18,3 Millionen Euro frisches Kapital erhalten. Mit den Mitteln soll die Serienproduktion gestartet werden, um Covid-19-Impfstoffe auszuliefern.
19.02.2021 - 15:19 Uhr
Die Wingcopter-Gründer arbeiten an der eigenen Produktionsanlage. Quelle: Jonas Wresch
Ansgar Kadura, Jonathan Hesselbarth und Tom Plümmer

Die Wingcopter-Gründer arbeiten an der eigenen Produktionsanlage.

(Foto: Jonas Wresch)

Düsseldorf Das hessische Start-up Wingcopter will Covid-19-Impfstoffe mit Drohnen in abgelegene Gegenden ausliefern. „Im Rahmen einer Partnerschaft mit Unicef und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit bauen wir aktuell ein Liefernetzwerk für Medikamente und Impfstoffe im afrikanischen Malawi auf und bilden dort zusätzlich an einer Akademie lokale Drohnenexperten aus“, sagt Tom Plümmer, Geschäftsführer von Wingcopter.

Wingcopter hat bereits in Malawi ausgeliefert. Weitere Erfahrungen wurden auf dem Inselstaat Vanuatu gesammelt. Hier brachte der Wingcopter Impfstoffe in Krankenhäuser.

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