Bewerbungsprozess: „Was kann unser Unternehmen von der Mafia lernen?“ Zehn clevere Antworten für Ihr nächstes Assessment-Center
Mafia-Mitarbeiter: Enorm gut miteinander vernetzt. Als Gruppe halten sie stets zusammen.
Foto: dpaDüsseldorf. Wer zu einem Assessment-Center eingeladen wird, hat die erste große Hürde des Bewerbungsprozesses schon geschafft: Lebenslauf und Anschreiben haben überzeugt. Nun gilt es, sich erneut zu beweisen: In simulierten Situationen, die so auch im Arbeitsalltag auftreten können, oder durch Übungen wie Rollenspiele oder Gruppendiskussionen.
Beliebt außerdem: skurrile Fragen, die etwas über die Arbeitsweise oder die Persönlichkeit des Bewerbers aussagen.
Damit solche Fragen Sie in Ihrem nächsten Bewerbungsgespräch nicht aus dem Konzept bringen, erklärt Assessment-Center Coach Johannes Stärk, womit Sie rechnen müssen – und welche Antworten besonders gut ankommen.
1. Wenn Sie ein Auto wären, welches wären Sie dann und warum?
Die Antwort: „Wählen Sie ein Fahrzeug, das möglichst viele Parallelen zu Ihren eigenen Stärken und Fähigkeiten aufweist und zeigen Sie diese Gemeinsamkeiten in Ihrer Antwort auf“, rät Stärk.
So könnten Sie zum Beispiel sagen: Ich wäre gern ein Mercedes C 250 d T Avantgarde. Das Auto sieht schick aus und macht einen seriösen Eindruck, ohne protzig zu sein. Es hat eine große Reichweite und exzellente Lichter, die Weitsicht fördern und so die Fahrsicherheit verbessern.