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Einreise in die USADas müssen Geschäftsreisende und Expats jetzt wissen

Harte Kontrollen, Papiere, Pre-Clearance-Verfahren: Ein Jurist gibt Ratschläge zum Business-Trip in die USA – und erklärt, warum sogar Social-Media-Posts der Kinder kritisch sein können.Claudia Obmann 09.04.2025 - 08:20 Uhr Artikel anhören
Flughafen Atlanta: Geschäftsreisende und Expats müssen sich auf harte Kontrollen einstellen und sollten sich vorbereiten, wenn sie in die USA fliegen. Foto: REUTERS

Düsseldorf. Wer geschäftlich in die USA reist oder von einem deutschen Unternehmen für einen längeren Arbeitseinsatz dorthin entsendet wird, ist verunsichert: Die Grenzbeamten wenden Kontrollregeln unter Präsident Donald Trump resoluter an.

Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für die USA ergänzt. Es warnt vor möglichen Festnahmen sowie Abschiebungen und weist darauf hin: „Elektronische Datenträger“ wie Smartphones und Laptops dürfen durchsucht und gegebenenfalls einbehalten werden.

Deryck Jordan ist geschäftsführender Anwalt der Kanzlei Jordan Counsel in Berlin und berät Mandanten zum US-Einwanderungsrecht. Er erklärt, wie sich Geschäftsreisende und Expats auf verschärfte Befragungen und umfassendere Gerätechecks durch Grenzbeamte vorbereiten sollten – und welche Rechte Einreisende haben.

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