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  3. Neue Arbeitswelt: Sechs Dinge im Job, die nach Corona nie wieder so sein werden wie davor

New WorkDiese sechs Dinge werden in einer Post-Corona-Arbeitswelt zum Auslaufmodell

Chefs und Mitarbeiter müssen sich auf neue Realitäten einstellen. Was „Asynchronität“ bedeutet und warum es sich lohnt, die Arbeitswoche strategisch zu planen.Lazar Backovic 21.10.2021 - 11:43 Uhr Artikel anhören

Wer im „New Normal“ Karriere machen will, muss seine Arbeitswoche deutlich strategischer planen als bisher.

Foto: Handelsblatt

Vieles könnte damit in den kommenden Monaten wieder in Richtung eines Normalzustands gedreht werden. Und trotzdem dürfte in der Arbeitswelt einiges anders bleiben.

Gerade hochqualifizierte Wissensarbeiter werden die Veränderungen am deutlichsten spüren. Von dem Ort, an dem sie arbeiten werden, über die Technologien, die sie dabei nutzen, bis hin zu den Kriterien, mit denen sich künftig Karriere machen lässt. Hier sind sechs Punkte, die nach Corona in der Arbeitswelt zum Auslaufmodell werden dürften:

1. Das Büro als einziger Arbeitsplatz

Weniger pendeln, dafür mehr Flexibilität: Sowohl Angestellte als auch Führungskräfte haben in Lockdown-Zeiten festgestellt, dass die Heimarbeit in der Krise gut funktioniert hat. Das zeigt zum Beispiel eine Befragung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation unter 500 Personalverantwortlichen. Danach gaben 90 Prozent an, dass die Heimarbeit keine Nachteile für das Unternehmen gehabt habe.

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