Manager werden: Wie Sie erfolgreiches Management betreiben
Die beiden Karriere-Expertinnen sagen: „Ob jemand in höchste Ämter berufen werde, entscheide sich weder am Arbeitsplatz noch im Assessment-Center.“
Foto: HandelsblattDüsseldorf. Warum schafft es eine Führungskraft ins Topmanagement, während ein gleich qualifizierter Kollege feststeckt, obwohl er Manager werden möchte? Das analysieren Dorothea Assig und Dorothee Echter seit mehr als zwei Jahrzenten. Die Karrierecoaches haben zusammen rund 1800 Führungskräfte begleitet. Am 26. Oktober 2022 erschienen die Lehren daraus in Buchform, Titel: „Eines Tages werden Sie sehen, wie gut ich bin!“ Es räumt mit Mythen auf, die einer Spitzenkarriere im Wege stehen können.
So etwa mit der Annahme „meine Leistungen werden schon entdeckt und mit einer Beförderung belohnt“. Assig sagt: „Das Gegenteil ist der Fall.“ Die Eignung für die Vorstandsetage sei infrage gestellt, wenn Ambitionierte immer wieder beweisen wollen, wie kompetent sie arbeiten.
„Statt zu punkten, bringen sie ihre Karriere zum Stoppen“, warnt sie. Da, wo sie hinwollen, sei jeder ein Könner, der gern und viel arbeite und Erfolge erziele. Welche Qualitäten stattdessen gefragt sind und welche Fehler nicht unterlaufen sollten – die Antworten lesen Sie hier.