Zeitmanagement: Von Pomodoro-Technik bis Krötentag: Fünf Workhacks, die Zeit sparen und Effizienz fördern
Die meisten scheitern daran, dass sie Methoden wählen, die nicht zur eigenen Arbeitsweise passen.
Foto: unsplashKöln. Endlich wieder Herr oder Frau der eigenen To-do-Liste sein – das steht bei vielen Angestellten in diesem Jahr weit oben auf der Agenda. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK wollen alle Altersgruppen im neuen Jahr Stress reduzieren und mehr Zeit mit der Familie verbringen.
Bei den unter 29-Jährigen möchten sogar fast 70 Prozent der Befragten Druck rausnehmen. Das werden sie wohl vor allem im Berufsleben tun. Doch wie geht das, ohne dass die Karriere leidet? Ein Weg ist, effizienter zu werden. Hier verraten zwei Expertinnen ihre besten Workhacks, mit denen Sie Zeit bei der Arbeit sparen können.
1. To-do-Listen an den eigenen Arbeitsmodus anpassen
Ordnung ist das halbe Leben, heißt es so schön. Gerade im Job ist es da naheliegend, den Tag mithilfe von To-do-Listen und Co. komplett durchzustrukturieren. Doch ist das für jeden ratsam? Nein, meint Cordula Nussbaum, Karrierecoachin und Expertin für Zeitmanagement.
„Finden Sie heraus, ob Sie eher der kreative Chaot oder eher der systematische Macher sind, und suchen Sie sich dann genau die Methoden, die zu Ihrer Persönlichkeit passen – und auch zu Ihrem Alltag“, rät Nussbaum. Konkret bedeutet das: Menschen, deren Berufsalltag eher dynamisch und agil ist, brauchen in der Regel weniger Struktur, sondern viel mehr Freiräume und Flexibilität, um produktiv und erfolgreich zu sein.