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Märkte-InsightRealitätscheck für Elon Musk und die Tesla-Aktie

Die Tesla-Aktie ist 2022 genauso stark eingebrochen wie der Bitcoin – und es bleibt turbulent. Für andere Clean-Energy-Titel haben Analysten dagegen große Hoffnungen.Astrid Dörner 05.01.2023 - 19:14 Uhr Artikel anhören

Das neue Jahr beginnt für Musk so turbulent, wie 2022 endete, analysiert Handelsblatt-Redakteurin Astrid Dörner.

Foto: Imago, Handelsblatt Montage

Die Tesla-Aktie war einst der große Star an der Wall Street. Der von Elon Musk geführte Elektroautobauer wurde lange Zeit eher wie ein schnell wachsendes und teures Tech-Unternehmen bewertet, weniger wie ein herkömmlicher Autokonzern.

Ausnahmeunternehmer Musk konnte sich auf loyale Investoren stützen, die ihm mehr als anderen Managern zutrauten, die elektrische Revolution anzuführen. „Vor zwölf Monaten war ich die Person des Jahres“, schrieb Musk Anfang der Woche auf Twitter.

Dabei schwang ein gutes Stück Wehmut mit. Denn die guten Zeiten sind vorbei. Die Tesla-Aktie brach 2022 um rund 65 Prozent ein und schnitt genauso schlecht ab wie der Bitcoin, die größte und älteste Kryptowährung, die gerade in einer tiefen Krise steckt.

Das neue Jahr beginnt für Musk so turbulent, wie 2022 endete. Am Dienstag verlor die Tesla-Aktie zwölf Prozent, erholte sich am Mittwoch nur leicht und setzte am Donnerstag im frühen New Yorker Handel ihren Abwärtstrend mit einem Minus von vier Prozent fort.

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