Porsche Cayenne S Diesel im Autotest: Der Porsche unter den Sparern
Von seinen Benziner-Kollegen oder dem kleineren V6-Diesel unterscheidet sich der Cayenne S Diesel optisch kaum.
Foto: Sebastian SchaalDüsseldorf. Bei dem Stichwort „Porsche“ fällt selbst dem Autolaien sofort etwas ein: Boxermotor, Sechszylinder, die klassische Form des 911er. Kurzum: Es geht um Sportwagen. Doch bei Porsche selbst gilt das heute nur noch eingeschränkt. Die aktuellen Absatzrekorde verdankt der Autobauer nicht seinen Sportwagen, denn mehr als die Hälfte der Zuffenhausener Produktion hört auf den Namen Cayenne.
Kurz nachdem die Stuttgarter Mitte der 1990er Jahre den allenfalls belächelten Hausfrauenporsche Boxster auf den Markt gebracht hatten, folgte für die Traditionalisten schon der nächste, viel schwerwiegendere Tabubruch: Ein neumodisches SUV. Allradantrieb. Frontmotor. Fünf Sitze. In einem Porsche! Unvorstellbar.
Doch längst ist der anfangs von Traditionalisten verhöhnte Cayenne zum Herzstück des Autobauers geworden. Die Verkaufszahlen stimmten selbst die Kritiker milde, es schienen sich tatsächlich solvente Menschen für dieses Trumm von Auto zu interessieren.
Das ist ein Porsche Cayenne. Das „S“ auf dem Kofferraumdeckel verrät dem Kenner, dass es sich bei dem „S“-Modell um einen 4,8 Liter großen V8-Benziner mit 400 PS handelt. Denkste. Hier steht ein Cayenne S Diesel, ebenfalls V8, 382 PS. Plötzlich wird aus dem durstigen Saugmotor ein verhältnismäßig sparsamer Selbstzünder.
Foto: Sebastian SchaalLediglich dieser kleine Schriftzug an der Seite des Autos deutet darauf hin, dass es sich um einen Diesel handelt. Weder von vorne noch von hinten haben Sie eine Chance, unseren Testwagen als Diesel zu identifizieren. Und auch beim Klang nicht: Dank einer aufwändigen Abgasanlage aus Edelstahl brabbelt der V8 satt vor sich hin. Nicht ganz wie ein amerikanischer Big Block, aber noch viel weniger nagelt er wie seine Artgenossen vor sich hin.
Foto: Sebastian SchaalMit seinen 382 PS und vor allem den 850 Newtonmetern Drehmoment, die schon ab 2.000 Umdrehungen anliegen, schiebt der bullige Motor den Cayenne in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h – 2,5 Tonnen hin oder her. Würden es die Winterreifen unseres Testwagens nicht verhindern, wäre mit dem Vortrieb erst bei 252 km/h Schluss.
Foto: Sebastian SchaalSchneller muss es in so einem großen und schweren SUV auch nicht werden. Über 200 km/h zieht der V8 zwar weiter mächtig an, das Auto wird aber anfälliger für Seitenwind und wegen der langen Federwege ist der Cayenne nicht der Stabilste beim Abbremsen aus hohen Geschindigkeiten.
Foto: Sebastian SchaalDoch egal ob bei 200 oder 100 Stundenkilometern: Wer diese Front im Rückspiegel sieht, macht recht schnell die linke Spur frei. Die LED-Streifen in den Kühlöffnungen strahlen beim nicht SUV-erhöhten Vordermann genau durch die Heckscheibe ins Innere. Die großen Hauptscheinwerfer müssen da noch nicht einmal eingeschaltet sein.
Foto: Sebastian SchaalOhne Vergleichsmaßstab wirkt der Cayenne in dieser Ansicht relativ kompakt. Parkt der Wagen aber auf einem Stellplatz, der eher für die Golfs dieser Welt ausgelegt ist, wird Ihnen die wahre Größe dieses Autos schnell bewusst.
Foto: Sebastian SchaalLangweiliger könnte man einen so reizvollen Motor kaum verpacken. Eine kleine Plakette „4.2 V8“ und zwei Schriftzüge sind alles. Ansonsten schwarzes Plastik wohin das Auge blickt. Ja, es ist kein Ferrari, wo der Motor quasi zur Schau gestellt wird. Aber schämt sich Porsche so sehr für den Diesel, dass sie ihn in Kunststoff verstecken müssen?
Foto: Frank G. HeideMindestens genauso wichtig für die Entscheidung pro Cayenne wie der Motor ist sicher der Platz. Und davon bietet er reichlich: Der Kofferraum fasst mindesten 670 Liter, mit umgeklappter Rücksitzlehne werden es bis zu 1.780 Liter.
Foto: Sebastian SchaalNettes Detail: Wo die Bügel des Kofferraumdeckels in der Karosserie verschwinden, halten Borsten Laub und Dreck draußen.
Foto: Sebastian SchaalDoch an dem Kofferraum merkt man auch, dass der Cayenne bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Die Abdeckung wird beispielsweise nicht über ihre gesamte Länge von einer Schiene geführt oder kann nicht mit einem einfachen Druck entriegelt werden. Stattdessen muss die Ablage jedes Mal exakt in die Halterung eingeführt werden – das kann die modernere Konkurrenz deutlich besser.
Foto: Frank G. HeideUnter dem Kofferraumboden liegt nicht etwa ein vollwertiges Ersatzrad oder zusätzlicher Stauraum, sondern ein Tirefit-Kit und vor allem der Subwoofer des Burmester-Soundsystems...
Foto: Frank G. Heide... deren Klang rundum überzeugt. Satte Bässe und glasklare Höhen machen das Musik Hören zum Genuss. Lediglich die Bedienung über den Touchscreen in der Mittelkonsole ist verbesserungswürdig. Einige Einstellungen sind in nicht leicht auffindbaren Untermenüs versteckt. Wenn man die allerdings gefunden hat, steht dem Genuss nichts mehr im Weg.
Foto: Sebastian SchaalNeben dem Touchscreen hat sich Porsche für eine Lösung mit vielen Knöpfen entschieden. Dabei ist nicht das Problem, welche Funktionen über den Bildschirm bedient werden und für welche es es einen eigenen Knopf gibt. Es ist ihre schiere Anzahl, die die Bedienung so unübersichtlich macht.
Foto: Sebastian SchaalEine Ausnahme bietet hier das Lenkrad. Hier ist doch wirklich kein einziger Knopf untergebracht, abgesehen von den Schaltpaddels. Sicher gibt es Menschen, die das puristische Sport-Lenkrad (417 Euro) im Cayenne mögen. Für mich gehört es aber in einen Elfer oder Cayman, in einem Cruiser wie dem Cayenne möchte ich auch das Radio verstellen können, ohne die Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Aber für meine persönlichen Vorlieben hält die meterlange Aufpreisliste auch die passende Lösung parat – für 524 Euro.
Foto: Sebastian SchaalDie ganzen Schalter für Fahrwerk und Allradantrieb inklusive diverser Höhenniveaus und Differenzial-Einstellungen dürften sich nur den Offroad-Experten erschließen. Um herauszufinden, wofür die Knöpfe im Dachhimmel sind, mussten wir im Handbuch nachschlagen: Sie sind eine Art Universal-Fernbedienung für elektrische Garagentore. Nun ja…
Foto: Sebastian SchaalÜbrigens geht es im Fond genauso weiter: Natürlich benötigen auch die beiden Mitfahrer auf der Rückbank sämtliche Einstellungsmöglichkeiten, Sitzheizung inklusive.
Foto: Sebastian SchaalEin echter Blickfang ist die Uhr, die über der Mittelkonsole thront. Ein Blickfang ist sie auch bei Nacht, leider unfreiwillig: Dann spiegelt sich das beleuchtete Ziffernblatt störend in der Mitte der Windschutzscheibe.
Foto: Sebastian SchaalDie Instrumente sind im typischen Porsche-Stil: Der mittige Drehzahlmesser mit digitalem Tacho macht den analogen Geschwindigkeitsmesser links daneben fast überflüssig.
Foto: Sebastian SchaalAlles andere als überflüssig ist das Multifunktionsdisplay im rechten Rundinstrument. Darauf lassen sich neben den Daten des Telefons, des Bordcomputers oder anderer Assistenzsysteme anzeigen. Am angenehmsten auf langen Reisen ist allerdings die kleine Darstellung der Navi-Karte, die den Blick auf das große Display in der Mittelkonsole überflüssig macht.
Foto: Sebastian SchaalEgal, ob damit Pferd samt Tochter zu Turnieren gezogen wird, die Gattin den Wocheneinkauf erledigt oder der Nachwuchs zum Internat chauffiert wird: Der Cayenne ist ein Erfolg. In geradezu ungeahnte Höhen schossen die Verkaufszahlen, als sich Porsche – nach langem Zögern – einen weiteren Tabubruch beging, sich einen V6-Diesel von Audi lieh und den Cayenne auch als Selbstzünder anbot.
Und auch dieser Plan ging auf: In China und Russland verkaufen sich die Benzin-Monster jenseits der 500 PS zwar weiter prächtig, aber der ach so vernünftige Deutsche greift zum Diesel. 2012 waren 73 Prozent aller verkauften Cayenne Diesel.
Die Rechnung ist einfach: Von außen bleibt er ein echter Porsche, den Innenraum stellt sich jeder selbst zusammen, und der 245-PS-Motor ist deutlich genügsamer als die Benziner. Nur eines kommt dabei nicht vor: Spaß.
An dieser Stelle hat ein ganz besonderer Motor seinen Auftritt: Der V8-Diesel mit 4,2 Litern Hubraum namens Cayenne S Diesel. Das 382 PS starke Triebwerk hat mit seinen Sechszylinder-Kollegen soviel gemein wie Mike Tyson mit Kunstturnen. Das wird schon beim Anlassen klar: Von Diesel ist hier nichts zu hören, stattdessen kommt ein scharfes, aber sattes Brabbeln aus den beiden Endrohren. Nicht ganz wie ein V8-Benziner, aber selbst Kenner müssen die Ohren spitzen, um den Selbstzünder überhaupt zu erkennen.
Zugegeben, neben der Zündprinzip teilt sich der 4,2-Liter-Motor noch etwas mit dem V6: Er stammt ebenfalls von Audi. Mit einer neuen Elektronik, neuen Kolben und neuen Auslassventilen hebt sich der Porsche-V8 vom Audi-Triebwerk ab. Nicht zu vergessen die aufwendige Abgasanlage, die für den besonderen Motorensound sorgt. Auf die ist man in Zuffenhausen besonders stolz.
Ganz nebenbei ist ist diese Urgewalt von Motor natürlich auch noch für ordentliche Fahrleistungen gut. Dank mächtigen 850 Newtonmetern Drehmoment ab 2.000 Umdrehungen geht es in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und wären da nicht die Winterreifen unseres Testwagens (maximal 240 km/h), würde der Cayenne bis 252 Stundenkilometer weiter beschleunigen. 2,5 Tonnen Leergewicht zum Trotz.
Beeindruckend, aber letztendlich irrelevant. Denn kaum ein Kunde wird mit einem Diesel-Cayenne an Beschleunigungs-Rennen teilnehmen, noch auf einem Hochgeschwindigkeitsoval um das letzte km/h Topspeed kämpfen.
Beim Cayenne geht es um hohe Leistungsreserven, gelassen auf der Drehmomentwelle zu reiten, andere Autofahrer per Kickdown alt aussehen zu lassen, und natürlich die thronende Sitzposition, die den Fahrer über die Masse erhebt. Es geht um das „Ich-kann-wenn-ich-will“-Gefühl.
Das geht aber nur dank der famosen Acht-Gang-Automatik. Bei gemütlicher Fahrt wechselt der Automat nahezu merklos die Gänge, schaltet früh hoch, ist teilweise schon bei 80 km/h in der höchsten Fahrstufe.
Selbst bei Tempo 140 liegen nicht einmal 2.000 Umdrehungen an – also genau der Drehzahl, bei der der Drehmoment-Spaß anfängt. Sobald der Fahrer jetzt Leistung fordert, bekommt er sie in Sekundenbruchteilen im passenden Gang an alle vier Räder geliefert.
Dieses perfekte Zusammenspiel zahlt sich vor allem an der Zapfsäule aus. Bei der täglichen Fahrt ins Büro stehen am Ende rund 8,5 Liter pro 100 Kilometer auf der Uhr – ein respektabler Wert für so ein großes SUV.
Und bei der Pendelei mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt liefen Sitz- und Innenraumheizung ordentlich mit. Wobei natürlich auch bedacht werden muss, was für ein Verbrauch mit diesem Motor in einem Panamera ohne den störenden Allradantrieb und den Luftwiderstand einer Schrankwand möglich wäre.
Die Materialien und deren Verarbeitung überzeugen, die schiere Anzahl der Knöpfe aber nicht.
Foto: Sebastian SchaalSelbst auf flott gefahrenen Landstraßen werden es selten mehr als 12 Liter. Und bei dieser Fahrweise betont der Cayenne vor allem den ersten Buchstaben von SUV: Mit keinem anderen Pseudo-Geländewagen dieser Größenordnung schwingt man so einfach und beherzt durch die Kurven.
Wird der Wagen mit der optionalen Luftfederung (3.499 Euro) und dem Torque Vectoring (1.488 Euro) mit den jeweiligen Schaltern auf „Sport“ getrimmt, kann der Cayenne am Kurvenausgang sportlich-keck mit dem Heck ausscheren. Und das will mit einem 2,5 Tonnen schweren Auto kontrolliert sein.
Wo wir gerade bei den Schaltern sind: Davon hat der Cayenne so einige. Die meisten stören nicht und erklären sich größtenteils selbst – wie zum Beispiel die Knöpfe für die Klimaanlage (kostet mit vier Zonen 869 Euro) und das Navigationssystem (3.171 Euro).
In der zweiten Reihe ist mehr als genug Platz, dazu gibt es nahezu alle Komfort-Features, die sonst nur die Passagiere auf den Vordersitzen genießen können.
Foto: Sebastian SchaalDie ganzen Schalter für Fahrwerk und Allradantrieb inklusive diverser Höhenniveaus und Differenzial-Einstellungen dürften sich nur den Offroad-Experten erschließen. Um herauszufinden, wofür die Knöpfe im Dachhimmel sind, mussten wir im Handbuch nachschlagen: Sie sind eine Art Universal-Fernbedienung für elektrische Garagentore. Nun ja…
Doch bei dem Krieg der Knöpfe gibt es in unserem Testwagen eine Ausnahme: Das Lenkrad. Hier ist doch wirklich kein einziger Knopf untergebracht, abgesehen von den Schaltpaddels. Sicher gibt es Menschen, die das puristische Sport-Lenkrad (417 Euro) im Cayenne mögen.
Für mich gehört es aber in einen Elfer oder Cayman, in einem Cruiser wie dem Cayenne möchte ich auch das Radio verstellen können, ohne die Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Aber für meine persönlichen Vorlieben hält die meterlange Aufpreisliste auch die passende Lösung parat – für 524 Euro.
Dabei wäre es allerdings bei dem puristischen Lenkrad nur konsequent gewesen, auch noch auf die Schaltpaddels zu verzichten. Denn selbst im manuellen Modus lässt die Getriebe-Elektronik den Fahrer nicht alleine: Nähert sich dieser unverschämt nahe dem Begrenzer, schaltet der Wagen hoch, „M“ hin oder her.
Und auch zum Runterschalten braucht es die Paddels nicht wirklich, das macht die Sport-Automatik auch so ganz hervorragend. Wer die persönliche Kontrolle über seine Fahrstufe haben will, sollte einen Cayman mit Handschaltung fahren, keinen Cayenne.
Eine Entscheidung pro Cayenne fällt ganz sicher nicht wegen des Getriebes, sondern eher wegen der Platzverhältnisse. Vier Erwachsene haben in dem 4,85 Meter langen Auto sehr bequem Platz, und irgendwie würde auf kürzeren Strecken da auch noch ein fünfter Passagier auf die Rückbank passen.
Allerdings wird es für diesen etwas unbequem, denn Sitzfläche und Lehne sind für zwei Passagiere ausgeformt, auf dem Mittelsitz drückt die Armlehne etwas ins Kreuz.
Netter Nebeneffekt für die Fondpassagiere: Sie sitzen näher an den Endrohren und kommen so besser in den Genuss des Motorensounds. Wer das nicht mag, hat Pech gehabt – abstellen lässt sich dieses ungewollte Extra nicht.
Ausreichend Raum für Gepäck gibt es auch noch: Satte 670 Liter misst das Ladeabteil. Und wer auf die Mitfahrer verzichtet, kann dank der 40:20:40 klappbaren Rücksitzlehne sukzessive auf 1.780 Liter ausbauen. Und da soll noch einer sagen, ein Porsche sei unpraktisch.
Wer das letztgenannte Argument anführt, hat auch recht – zumindest teilweise. So schön die üppigen Platzverhältnisse, der große Kofferraum und die hohe Sitzposition auch sind, in der Stadt ist der Cayenne unübersichtlich und unpraktisch. Neben all den Car2go-Smarts und den Drive-Now-BMWs wirkt er in Stadtzentren etwas aus der Zeit gefallen.
Doch kommen wir zum beim Autokauf wohl alles entscheidenden Kapitel: Den Preis. Wie Sie an den zahlreichen Aufpreisen in Klammern gemerkt haben, ist von den 78.874 Euro Basispreis für einen Cayenne S Diesel wenig übrig geblieben – dabei haben wir noch längst nicht alles Extras unseres Testwagens aufgeführt. Am Ende überspringt er knapp die Marke von 118.000 Euro. Und führt damit den Gedanken des vernünftigen, sparsamen Alltagsauto auf seine ganz eigene Art und Weise ad absurdum.
Dafür bleibt jeder investierte Euro auch außergewöhnlich lange erhalten, denn der Cayenne S Diesel ist laut Schwacke das wertstabilste Auto in Deutschland. Nach drei Jahren kommt der luxuriöse Sumo-Porsche noch auf über 77 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises – in unserem Fall also rund 91.000 Euro – wert. Generell sind edle Allradler recht wertstabil, doch der Cayenne S Diesel setzt mit seinem Markennamen, der Qualität sowie dem bärenstarken und verlässlichen Motor noch eins obendrauf.
Fazit: Wer sein Erspartes zusammenkratzt, um sich den Wunschtraum Cayenne erfüllen zu können, wird wohl den V6-Diesel wählen, und wer ein Multimillionär chinesischer, US-amerikanischer oder russischer Herkunft ist, der greift ohnehin nur zum Cayenne mit Turbo, oder GTS, aber ohne Diesel. Die Klientel für den V8-Diesel ist überschaubar. Schade, denn die 138 Zusatz-PS des famosen Triebwerks machen einen riesigen Unterschied. 16.000 Euro im Basispreis aber leider auch.