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Premium Führungspositionen-Gesetz Drei Dax-Unternehmen fehlt noch eine Frau zur Erfüllung der Vorstandsquote

Ein Großteil der Dax-30-Konzerne, für die künftig die Vorstandsquote gelten würde, hat eine Frau in das Spitzengremium berufen. Wer noch Handlungsbedarf hat, zeigt eine aktuelle Auswertung.
10.02.2021 - 11:00 Uhr
Von den 25 im Dax-30 gelisteten Börsenkonzernen, die unter die künftige Vorstandsquote fallen, haben laut aktueller Auswertungen nur noch der Baustoffhersteller, der Chiphersteller Infineon und der Triebwerksbauer MTU frauenfreie Vorstandsetagen. Quelle: dpa
HeidelbergCement

Von den 25 im Dax-30 gelisteten Börsenkonzernen, die unter die künftige Vorstandsquote fallen, haben laut aktueller Auswertungen nur noch der Baustoffhersteller, der Chiphersteller Infineon und der Triebwerksbauer MTU frauenfreie Vorstandsetagen.

(Foto: dpa)

Berlin Von den 25 im Dax 30 gelisteten Unternehmen, die künftig unter die Vorstandsquote fallen, haben nur noch der Baustoffhersteller Heidelberg-Cement, der Chiphersteller Infineon und der Triebwerksbauer MTU frauenfreie Vorstandsetagen. Das zeigen vorläufigen Zahlen des Women-on-Board-Index der Organisation „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar). Sie wurde Ende 2006 von Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit dem Ziel gegründet, den Frauenanteil in den deutschen Aufsichtsräten signifikant und nachhaltig zu erhöhen.

Noch im Oktober 2020 hatten sechs der betroffenen Konzerne keine Frau im Vorstand. Diese Zahl hat sich laut Index nun halbiert auf drei Konzerne, die bei der Vorstandsquote Handlungsbedarf haben.

Denn mit Amanda Rajkumar beim Sportartikelhersteller Adidas, Sarena Lin bei der Pharma- und Chemiefirma Bayer und Victoria Ossadnik beim Energiekonzern Eon haben mittlerweile drei weitere unter die künftige Mindestbesetzungsregel fallende Dax-30-Unternehmen Frauen in die bislang ausschließlich männlich besetzten Spitzengremien berufen.

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