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Wahlkampf„Scholz wird keine große Rolle mehr spielen“

Der Bremer Politikwissenschaftler Lothar Probst sieht die SPD vor einer historischen Niederlage. Im Interview spricht er über die Folgen für die Partei und Kanzler Olaf Scholz.Dietmar Neuerer 10.02.2025 - 10:39 Uhr Artikel anhören
Olaf Scholz: Der SPD-Kanzlerkandidat will noch die Wende schaffen, doch die Chancen dafür stehen schlecht. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die Chance, noch zur Union aufzuschließen, liegt nach Einschätzung von Experten aber nahezu bei null. Selbst die von CDU und CSU initiierten Abstimmungen zu zwei Anträgen und einem Gesetzentwurf zur Zuwanderungsbegrenzung im Bundestag haben die Stimmung nicht gedreht. Dass Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) eine Mehrheit mit Stimmen der AfD in Kauf genommen hatte, war von SPD, Grünen und Linkspartei scharf kritisiert worden.

Für den Bremer Politikwissenschaftler Lothar Probst liegen die Gründe für die ausweglose Lage der SPD auf der Hand. „Der Kandidat zieht nicht, die Themen ziehen nicht, und selbst die leichtsinnige Art von Merz, sich durch gemeinsame Abstimmungen mit der AfD angreifbar zu machen, zieht nicht, wenn man den neuesten Umfragen glauben will“, sagt Probst dem Handelsblatt.

Lesen Sie hier das komplette Interview:

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