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Jörg Kukies„Denkbar, dass das Ganze wieder hoch eskaliert“

Die 90-Tage-Pause im Zollstreit könnte die Unsicherheit noch weiter erhöhen, sagt der Finanzminister. Und er erklärt, warum er eine EU-Abgabe für US-Tech-Konzerne für nicht durchdacht hält.Martin Greive, Jan Hildebrand, Moritz Koch 11.04.2025 - 03:57 Uhr Artikel anhören
Jörg Kukies: Der SPD-Politiker ist seit dem 7. November 2024 Bundesfinanzminister. Foto: Bloomberg/Getty Images

Berlin. Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) hat vor einer weiteren Eskalation des durch die USA entfachten Handelskriegs gewarnt. Über die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Zollpause von 90 Tagen sagte Kukies im Handelsblatt-Interview: „Das erhöht die Unsicherheit möglicherweise sogar noch weiter. Es ist ja durchaus denkbar, dass das Ganze nach 90 Tagen wieder eskaliert.“

Dass die EU-Kommission angekündigt habe, ihre Gegenmaßnahmen ebenfalls für 90 Tage auszusetzen, „ist richtig“, sagte Kukies. Die Strategie sei, nicht zu eskalieren, sondern erst einmal zu verhandeln. Sollte es aber neue Zölle geben, „würde die EU mit einem umfangreichen Paket antworten“, sagte der Bundesfinanzminister.

Lesen Sie hier das ganze Interview:

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