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Kritische WissenschaftChina-Kooperation legt Sicherheitslücken in der Forschung offen

Jahrelang hat ein Professor einer deutschen Uni mit Wissenschaftlern chinesischer Militärunis zusammengearbeitet – auch in kritischen Bereichen. Der Forscher ist kein Einzelfall.Dana Heide 08.10.2024 - 11:09 Uhr Artikel anhören
Ein chinesischer Soldat steuert eine Drohne: Wie weit gehen die Kooperationen deutscher Forscher mit Einrichtungen des chinesischen Militärs? Foto: picture alliance / dpa

Berlin. Seit Jahren treibt die chinesische Staatsführung die Entwicklung ihres Militärs voran. Allein in diesem Jahr steigerte China seine Verteidigungsausgaben um 7,2 Prozent – damit hat die Volksrepublik das zweithöchste Militärbudget der Welt. Das Friedensforschungsinstitut Sipri schätzt die Ausgaben für das chinesische Militär 2023 auf 296 Milliarden Dollar - die USA gaben danach 916 Milliarden Dollar für ihre Verteidigung aus. Gleichzeitig erhebt Peking immer aggressiver Anspruch auf die Kontrolle wichtiger Handelswege und droht damit, Taiwan einzunehmen.

Eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung des chinesischen Militärs spielt die Wissenschaft – und Kooperationen mit Forschern und Forschungseinrichtungen im Ausland, die potenziell dabei helfen, das chinesische Militär voranzubringen. Die Risiken sind seit Jahren bekannt. Dennoch tauchen immer wieder brisante Fälle auf.

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