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NahverkehrGewerkschaft zieht kritische Neun-Euro-Bilanz – 400 überfüllte Züge am Pfingstwochenende

Die Billigfahrschein-Aktion hat über Pfingsten für einen Ansturm auf Bahnhöfe und Züge gesorgt. Personalvertreter berichten von Überlastung. 07.06.2022 - 06:45 Uhr Artikel anhören

Bundesweit seien etwa 400 Züge überfüllt gewesen.

Foto: dpa

Berlin. Die Eisenbahngewerkschaft und die Personalvertretung der Deutschen Bahn haben nach dem Pfingstwochenende mit dem 9-Euro-Ticket eine gemischte Bilanz gezogen. „Die 9-Euro-Aktion hat erwartungsgemäß einen großen Ansturm auf die Regionalzüge ausgelöst, der bundesweit zu deutlich mehr Fällen von Überlastung geführt hat“, sagte der Vize-Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats DB Regio, Ralf Damde, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland am Montagabend laut einem Vorabbericht.

Bundesweit seien etwa 400 Züge überfüllt gewesen. Passagiere seien abgewiesen worden, Fahrräder konnten nicht mitgenommen werden. Damde lobte jedoch die Rücksichtnahme und Geduld der meisten Fahrgäste. Hilfestellungen vom Personal hätten vor allem Passagiere gebraucht, die lange nicht mehr Zug gefahren seien und sich daher nicht auskannten.

Die zusätzlichen Belastungen hätten in ganz Deutschland zu Überstunden für das Bahn-Personal geführt.

rtr
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