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WaffenBerlin genehmigt mehr Rüstungsexporte als 2023

Die Bundesregierung hat schon vor Jahresende mehr Waffenexporte freigegeben als im Vorjahr. Ein Land erhält mit Abstand am meisten Rüstungsgüter aus Deutschland. 18.12.2024 - 17:10 Uhr Artikel anhören
Bundeskanzler Olaf Scholz vor einem Flugabwehrkanonenpanzer Gepard. Foto: dpa

Berlin. Die Bundesregierung hat im Jahr 2024 bislang Rüstungsexporte im Wert von 13,2 Milliarden Euro genehmigt. Hauptempfängerland von Waffen und sonstigen Rüstungsgütern war die Ukraine mit 8,1 Milliarden Euro, wie das Grünen-geführte Wirtschaftsministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. „Die Zahl unterstreicht, dass wir weiterhin fest an der Seite der Ukraine in ihrer Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg stehen.“ Die vorläufigen Daten laufen bis zum 17. Dezember.

Rüstungsexporte unterliegen stets einer Einzelfallprüfung der Regierung. Für Singapur wurden Lieferungen im Wert von 1,2 Milliarden Euro genehmigt, für Algerien von knapp 559 Millionen. Die Türkei steht mit 230 Millionen Euro zu Buche, Israel mit 161 Millionen.

Im Jahr 2023 hatten sich die gesamten Genehmigungen noch auf einen Wert von 12,13 Milliarden Euro summiert. Damals hatte die Ukraine mit 4,4 Milliarden Euro ebenfalls den größten Anteil erhalten.

rtr
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