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HandelskonfliktIst von der Leyen zu nachgiebig gegenüber Trump?

Die EU-Kommissionschefin muss diese Woche ein Misstrauensvotum überstehen und einen Handelsdeal mit den USA liefern. Der Druck aus Parlament und Hauptstädten wächst.Jakob Hanke Vela, Carsten Volkery 09.07.2025 - 16:48 Uhr Artikel anhören
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: Unter Druck von allen Seiten. Foto: AFP

Brüssel. In Krisen, heißt es in Brüssel, läuft Ursula von der Leyen zur Hochform auf. Die Coronapandemie, der Ukrainekrieg, die Energiekrise – jedes Mal übernahm die EU-Kommissionspräsidentin instinktsicher die Führung in Europa.

Im Handelskonflikt mit den USA droht ihr Image als Krisenmanagerin nun jedoch Schaden zu nehmen. Von der Leyen wird vorgeworfen, zu sehr auf die Befindlichkeiten von US-Präsident Donald Trump Rücksicht zu nehmen. EU-Diplomaten und Europaabgeordnete kritisieren zudem, sie habe sich dem Druck ihres Parteifreundes Friedrich Merz (CDU) gebeugt. Der Bundeskanzler dringt auf einen schnellen Deal mit Trump, um die Kosten für die deutsche Autobranche zu begrenzen.

In mehreren Hauptstädten und im Europaparlament wird ein härterer Kurs gefordert. Auch mancher Beamte der EU-Handelsdirektion würde gern hartleibiger vorgehen.

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