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TemuEU plant neue Gebühr auf Päckchen von Onlinehändlern

Der Onlinehandel überschwemmt Europa mit Billigprodukten aus China. Die EU will die Waren nun mit einer Gebühr belegen und geht verstärkt gegen den chinesischen Anbieter Shein vor.Jakob Hanke Vela, Olga Scheer 06.02.2025 - 13:15 Uhr Artikel anhören
Temu-App: Die Produkte, die über diese Plattform vertrieben werden, entsprechen oft nicht den Normen der EU. Foto: AFP

Brüssel. Wer bei Onlinehändlern wie Temu, Shein oder Aliexpress Billigprodukte oder Fast Fashion aus China bestellt, wird künftig mehr zahlen müssen – wenn die EU-Regierungen einem Vorschlag aus Brüssel zustimmen.

Die EU-Kommission will eine Gebühr auf Päckchen von Onlinehändlern einführen, um die enorme Flut an zum Teil gefälschten und unsicheren Waren künftig besser kontrollieren zu können. Das teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit. Das Handelsblatt hatte zuvor darüber berichtet.

Außerdem leitet die EU-Kommission eine Untersuchung gegen den chinesischen Onlinehändler Shein ein. Die EU wirft Shein vor, sich nicht an die Regeln zum Verbraucherschutz zu halten. Eine gleiche Untersuchung läuft auch gegen den chinesischen Onlinehändler Temu.

Konkret schlägt die EU-Kommission den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament Folgendes vor:

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