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Vereinte Nationen Merkel fordert mehr internationale Anstrengung für Nachhaltigkeit

In ihrer Videobotschaft zur Generaldebatte der UN mahnt die Bundeskanzlerin zur Eile. Mit den bisherigen Anstrengungen seien die Nachhaltigkeitsziele nicht zu erreichen.
26.09.2020 - 15:53 Uhr 1 Kommentar
Die Kanzlerin hat die Staaten der Welt an die Ziele erinnert, die sich selbst gesetzt haben. Quelle: dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Kanzlerin hat die Staaten der Welt an die Ziele erinnert, die sich selbst gesetzt haben.

(Foto: dpa)

Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die internationale Gemeinschaft aufgerufen, mehr für Nachhaltigkeit zu tun, also etwa Klimaschutz und den Kampf gegen Armut und Hunger. „Was die Situation weltweit anbetrifft, ist beim jetzigen Tempo die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele bis 2030 nicht zu schaffen“, sagte Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videobotschaft anlässlich der Generaldebatte der Vereinten Nationen. „Deshalb müssen die Staaten der Welt ihre Anstrengungen noch verstärken.“

Im Jahr 2015 hatten sich die Staaten auf 17 ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeitsziele als Fahrplan für die Zukunft verständigt. Ziel ist es, weltweit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und zugleich die Natur zu bewahren. Dazu gehört etwa „saubere“ Energie, die Gleichstellung von Frauen und Männern und Zugang zu Bildung für alle.

„Es geht darum, wie wir in Zukunft leben wollen, wie wir auf die Fragen der globalisierten Welt in Wirtschaft und Gesellschaft antworten“, sagte Merkel. „Das große Ziel ist es dabei, weltweit die Grundlagen für ein menschenwürdiges Leben zu schaffen.“

Die Bundesregierung bekenne sich zu den Zielen und arbeite daran. So habe Deutschland bei vielem gute Fortschritte gemacht, etwa beim Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Bei anderem dagegen, wie dem ungleichen Verdienst von Frauen und Männern, müsse die Bundesrepublik noch besser werden.

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    Mehr: Die Machtspiele der fünf UN-Vetomächte haben die Vereinten Nationen geschwächt. Ein Umbau sollte auch die Rolle Deutschlands aufwerten, meint Handelsblatt-Korrespondent Jan Dirk Hebermann.

    • dpa
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    • "Die Bundesregierung bekenne sich zu den Zielen und arbeite daran. So habe Deutschland bei vielem gute Fortschritte gemacht, etwa beim Strom aus erneuerbaren Energiequellen." Die Bundeskanzlerin sollte auch von ihrem Politikerkollegen und Mitglied der CDU informiert sein, über neueste Neutrino-Technologie. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlicht dazu aktuell: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters" Weltbuch Verlag, 224 Seiten, ISBN 978-3-906212-56-2. Die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos ist jetzt machbar. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Sie sind in der Lage, sowohl Geräte als auch einzelne Haushalte und Elektroautos ohne Anschluss an eine zentrale Stromversorgung vollständig mit Strom zu versorgen. Mobile und dezentrale Haushaltsenergie sowie unendliche Reichweiten für die Elektromobilität werden unser Leben weltweit positiv wandeln. Deutschland sollte den Propheten im eigenen Land Vertrauen schenken, denn russische Investoren und strategische Partner sind bereits dabei.

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