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Handpresso Auto Hybrid im Test Mit diesem Gadget machen Sie Kaffee in Ihrem Auto

Die Stau-Saison ist in vollem Gang. Nutzen Sie die Wartezeit im Auto, denn es gibt auch schöne Dinge, die Sie währenddessen tun können – zum Beispiel Espresso kochen. Wir haben das passende Gadget für Sie getestet.
16.08.2017 - 10:58 Uhr Kommentieren
Der Handpresso ist eine mobile Espressomaschine für Auto, Camper oder Schiff - vorausgesetzt es gibt einen 12-Volt-Zigarettenanzünder. (Foto: PR Handpresso)
Frischer Espresso im Handumdrehen

Der Handpresso ist eine mobile Espressomaschine für Auto, Camper oder Schiff - vorausgesetzt es gibt einen 12-Volt-Zigarettenanzünder.
(Foto: PR Handpresso)

Bonn Stockender, zähfließender Verkehr und endlose Staus: Zu Beginn und am Ende der Sommerferien sind die Fernstraßen gen Süden und die Autobahnen rund um die Ballungszentren oft verstopft. Kilometerlange Blechlawinen trüben unsere Vorfreude auf den lang ersehnten Erholungsurlaub und es wird gedrängelt, ausgebremst, sinnlos überholt und hier und da auch mal der Mittelfinger gezeigt oder die Lichthupe zum Einsatz gebracht. Das ist Stress pur und erfordert gleichzeitig allerhöchste Aufmerksamkeit.

Verlieren Sie aber bitte nicht gleich die Nerven! Es gibt nämlich auch schöne Dinge, die Sie im Stau tun können – zum Beispiel einen frischen Espresso kochen. Als wahre Espresso-Genießer sind wir uns sicherlich einig, dass völlig überteuerte Automaten-Kompromisse am Rasthof undenkbar sind.

Genau für Menschen wie uns hat der französische Designer Henrik Nielsen einen Espresso-Kocher speziell für Kaffeeliebhaber gemacht, die viel mit dem Auto unterwegs sind. Also ein Gadget, das sich nicht nur auf dem Weg in den Urlaub, sondern auch auf längeren Dienstfahrten oder im Außendienst ganz nützlich macht.

Das Unternehmen Handpresso gibt es seit 2006 und es sorgte schon 2008 für Aufsehen, als das Start-up die weltweit erste und kleinste Outdoor-Espressomaschine, die Handpresso Wild, vorstellte, die komplett ohne Strom funktioniert und trotzdem mit einem Druck von 16 Bar für den kleinen Schwarzen zwischendurch sorgt. Dafür wurde die Firma inzwischen mit sieben internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Handpresso gilt heute als der bekannteste Hersteller unter den mobilen Espresso-Maschinen. Wir sollten von der Schweiz als dem Land der Erfinder künftig also nicht mehr nur an Schweizer Messer, Käse und Schokolade denken.

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    Was kann der Espresso aus dem Zigarettenanzünder?
    Gadget für den Aussendienst
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    Wer hätte das gedacht: Es gibt tatsächlich auch schöne Dinge, die Sie im Stau tun können – zum Beispiel einen frischen Espresso kochen! Als wahre Espresso-Genießer sind wir uns sicherlich einig, dass völlig überteuerte Automaten-Kompromisse am Rasthof undenkbar sind.

    (Foto: PR)

    Unterwegs Espresso trinken
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    Genau für Menschen wie uns hat der französische Designer Henrik Nielsen einen Espresso-Kocher speziell für Kaffeeliebhaber gemacht, die viel mit dem Auto unterwegs sind. Also ein Gadget, das sich nicht nur auf dem Weg in den Urlaub, sondern auch auf längeren Dienstfahrten oder im Außendienst ganz nützlich macht.

    (Foto: PR)

    Ab in den Süden
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    Der Preis für das Gerät, mit dem Sie, angesteckt an den 12-Volt-Zigarettenanzünder, auch im Auto mit 16 Bar den Koffein-Turbo zünden können: 159 Euro. Ausführlich getestet habe ich das Gadget auf der Autofahrt in den Urlaub nach Südtirol.

    (Foto: Carina Kontio)
    Kaffee-Pads im Gepäck
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    Die E.S.E.-Pads, mit denen der Handpresso befüllt wird und die separat erworben werden müssen, gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Bei Tchibo kosten 100 Pads beispielsweise 10,99 Euro während man für 18 Pads von Illy gut 6,60 Euro bezahlt.

    (Foto: Carina Kontio)
    Inbetriebnahme
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    Geliefert wird der Handpresso mit einer sehr guten und übersichtlichen Anleitung, einem kleinen Wischtuch und einem Siebeinsatz für den Fall, dass man lieber frisch gemahlenen Espresso verwenden möchte.

    (Foto: Carina Kontio)
    Schritt für Schritt
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    Dank der Anleitung ist die Zubereitung des Espresso wirklich denkbar einfach - man würde sich wünschen, dass auch andere Hersteller ihre Bedienungsanleitungen so sinnvoll gestalten.

    (Foto: Carina Kontio)
    Wichtiger Sicherheitshinweis
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    Wenn Sie nicht, wie das bei mir der Fall war, auf dem Beifahrersitz sitzen, den Kopf und beide Hände frei haben, um mit dem Gerät während der Fahrt zu hantieren, dann stellen Sie bitte sicher, dass Ihr Fahrzeug immer stillsteht, bevor Sie den Handpresso Auto benutzen - darauf weist auch der Hersteller prominent hin. Glauben Sie mir, das Gerät als Fahrer alleine während der Fahrt in Betrieb zu nehmen ist ungefähr genauso schlau, wie Stahlseile aus einem Aufzugsschacht zu klauen.

    (Foto: Carina Kontio)

    Nun also liegt die mobile Erweiterung des Sortiments auf unserem Schreibtisch: der Handpresso Auto, mit dem ich, angesteckt an den 12-Volt-Zigarettenanzünder, auch in meinem Auto mit 16 Bar den Koffein-Turbo zünden kann. Der Preis: 159 Euro.

    Ausführlich getestet habe ich das Gerät auf der - Gott sei Dank - staufreien Autofahrt in den Urlaub nach Südtirol sowie als schnelle Energie-Tankstelle vor meinen letzten Triathlon-Wettkämpfen, für die man als Athlet nicht selten einmal früh im Morgengrauen quer durch mehrere Bundesländer fährt, bis zum Autodach vollgepackt mit Wettkampfausrüstung & Co.

    Espresso-Genuss nach nur vier Minuten
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    0 Kommentare zu "Handpresso Auto Hybrid im Test: Mit diesem Gadget machen Sie Kaffee in Ihrem Auto"

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