iPhone-Hersteller: Apple-Gründer Steve Jobs war das Genie des Unternehmens – Tim Cook verdient das Geld
Ein völlig neues Produkt, das an den Erfolg des iPhones heranreicht, fehlt ihm noch in seinem Trophäenschrank.
Foto: APSan Francisco. Wenn die Prognosen zu Apples iPhone-Event stimmen, wird es ein Fest der kleinen Schritte: Die vier neuen iPhone-Modelle, die Konzernchef Tim Cook per Videoschalte an diesem Dienstagabend aus dem „Apple Park“ präsentieren wird, sollen mit einem neuen Chip und einer optimierten Kamera die üblichen Verbesserungen bekommen.
Dass das iPhone 13 in Notsituationen ohne Funknetz Hilferufe an Satelliten aussenden können soll, ist schon das interessanteste Gerücht – und selbst wenn das neue Feature kommt, soll es zunächst auf einige Märkte begrenzt sein.
Apple ist mit dem zurückhaltendem Kurs unter Tim Cook sehr gut gefahren: Zum zehnjährigen Dienstjubiläum Ende August meldete sich keiner der Zweifler mehr, die den Südstaatler lange als unkreativen Bürokraten abgestempelt hatten.
Seit Cook den Chefposten von Steve Jobs übernahm, hat sich Apples Börsenwert mehr als verzwölffacht. Und auch wenn der Apple-Gründer Jobs für immer als das Genie des Unternehmens gelten wird – Geld hat vor allem Cook verdient.