FTI-Insolvenz: Was die Pleite des Reiseveranstalters für Urlauber bedeutet
Urlauber am Flughafen Stuttgart: FTI, der drittgrößte deutsche Reiseveranstalter, muss Insolvenz anmelden. Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich
Frankfurt. 2019 traf es Thomas Cook. Nun ist mit FTI erneut ein großer Touristikkonzern insolvent. Der drittgrößte deutsche Reiseveranstalter mit mehreren Millionen Kunden pro Jahr hat am Montag Antrag auf Insolvenz gestellt. Das Handelsblatt hatte bereits am Samstag über die Probleme bei der Rettung des Unternehmens berichtet.
Kurz vor Beginn der Sommerferien ist das nicht nur für die rund 11.000 Mitarbeitenden ein Schock. Auch viele Tausend Urlauber müssen nun um ihre Planungen bangen: Findet die Reise noch statt? Kann ich mein bereits gezahltes Geld zurückverlangen? Was muss ich nun tun?
Das Handelsblatt gibt die Antworten auf die wichtigsten Fragen.