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AmazonWarum der Online-Händler jetzt mit dem Lieferdienst Knuspr kooperiert

Der US-Handelsriese ist mit Amazon Fresh in Deutschland praktisch gescheitert. Jetzt verbündet er sich mit einem der stärksten Konkurrenten, um doch noch gegenüber Rewe und Picnic aufzuholen.Florian Kolf 08.11.2024 - 14:22 Uhr Artikel anhören
Lieferfahrzeug von Knuspr vor der Skyline von Frankfurt: Mehr als 15.000 Artikel im Sortiment. Foto: knuspr

Düsseldorf. Seit sieben Jahren versucht Amazon, seinen Lebensmittellieferdienst in Deutschland erfolgreich zu machen. Als der weltweit führende Onlinehändler in schneller Folge in Berlin, Hamburg und München seinen Dienst Amazon Fresh startete, war das Ziel, dem Marktführer Rewe bald bundesweit Marktanteile abzunehmen.

Doch die Erfolge blieben aus. Stattdessen gewinnen Start-ups wie Picnic und Knuspr, aber auch der Rewe-Lieferdienst immer neue Kunden und eröffnen weitere Standorte. Und jetzt kommt das Eingeständnis, dass Amazon es in diesem schwierigen Markt allein wohl nicht schaffen wird.

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