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WirtschaftshilfenScholz sagte Unternehmen Entlastungen zu – diese könnten platzen

Nach dem Industriegipfel Ende Oktober hat der Kanzler ein detailliertes Paket mit milliardenschweren Förderungen geschnürt. Doch darum müssen die Firmen jetzt bangen.Lazar Backovic, Markus Fasse, Bert Fröndhoff und Klaus Stratmann 08.11.2024 - 16:12 Uhr Artikel anhören
Vor allem die energieintensive Industrie sowie die Elektroautohersteller hatten auf das Paket des Kanzlers gehofft. Foto: Dpa (2), PR

Düsseldorf, München, Berlin. Einen „Pakt für die Industrie“ hatte Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigt, als er am 29. Oktober mit den Chefs großer deutscher Automobil- und Chemiekonzerne, Gewerkschaftern und Verbänden zusammentraf. Aus den Ratschlägen und Forderungen der Wirtschaftsführer entstand ein detailliertes Paket mit milliardenschweren Förderungen und Erleichterungen für Unternehmen.

Doch diese Entlastungen werden der Industrie nach dem Aus der Ampelkoalition wohl entgehen. Zwar will der Kanzler um die Umsetzung von „Sofortmaßnahmen“ bis Jahresende kämpfen. Doch ist er in den meisten Fällen auf Mehrheiten im Bundestag angewiesen, die sich nicht abzeichnen.

In seiner „Agenda für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze“ geht es um diese Zusagen, um die Unternehmen nun bangen müssen:

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