Wirtschaftshilfen: Scholz sagte Unternehmen Entlastungen zu – diese könnten platzen
Düsseldorf, München, Berlin. Einen „Pakt für die Industrie“ hatte Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigt, als er am 29. Oktober mit den Chefs großer deutscher Automobil- und Chemiekonzerne, Gewerkschaftern und Verbänden zusammentraf. Aus den Ratschlägen und Forderungen der Wirtschaftsführer entstand ein detailliertes Paket mit milliardenschweren Förderungen und Erleichterungen für Unternehmen.
Doch diese Entlastungen werden der Industrie nach dem Aus der Ampelkoalition wohl entgehen. Zwar will der Kanzler um die Umsetzung von „Sofortmaßnahmen“ bis Jahresende kämpfen. Doch ist er in den meisten Fällen auf Mehrheiten im Bundestag angewiesen, die sich nicht abzeichnen.
In seiner „Agenda für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze“ geht es um diese Zusagen, um die Unternehmen nun bangen müssen: