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RüstungPanzer statt Züge – So stellt die Industrie ihre Produktion um

Die Rüstungsindustrie muss ihre Kapazitäten schneller ausweiten als geplant. Die Übernahme von Standorten der Auto- und Zulieferindustrie läuft bereits an. Doch es gibt Hindernisse.Markus Fasse, Roman Tyborski 28.02.2025 - 08:20 Uhr Artikel anhören
Produktion des Schützenpanzers Lynx bei Rheinmetall: Auch der Düsseldorfer Konzern fährt seine Kapazitäten hoch. Foto: REUTERS

Düsseldorf, München. Der Druck ist enorm: US-Präsident Donald Trump stellt die Unterstützung der von Russland angegriffenen Ukraine und den militärischen Beistand für Europa infrage. Schnellstmöglich will der wahrscheinliche künftige Kanzler Friedrich Merz (CDU) unabhängig von den USA werden und Deutschlands sowie Europas Verteidigungsfähigkeit erhöhen.

Rüstungsunternehmen rechnen mit zusätzlichen Aufträgen. Sie müssen ihre Produktionskapazitäten somit schneller ausweiten als geplant. Rheinmetall, KNDS, Hensoldt und Renk stellen ihre Abläufe bereits um und verhandeln mit Unternehmen aus der zivilen Produktionsbasis über Werksübernahmen – doch das deutsche Recht könnte den Ausbau der Produktionskapazitäten für die Rüstungsindustrie erschweren.

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