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AutoindustrieDas bedeuten die Zölle für Automobilzulieferer

Wolfgang Kirchhoff muss den Zulieferer Kirchhoff Automotive auf den Handelskrieg vorbereiten. Im Gespräch macht er klar: Es ist schwer, mit den USA zu planen – aber alternativlos.Anja Müller 09.04.2025 - 09:58 Uhr Artikel anhören
Wolfgang Kirchhoff: Der Chef des Autozulieferers betreibt sechs Werke in den USA, drei in Mexiko und zwei in Kanada. Foto: Kirchhoff, Imago [M]

Düsseldorf. US-Präsident Donald Trump hat mit den Zöllen gegen den Rest der Welt scharfe Reaktionen ausgelöst – und an den internationalen Finanzmärkten für massive Kursverluste gesorgt. Eine Branche treffen die neuen Zölle besonders hart: die Autoindustrie.

„Die flächendeckenden Zölle sind unverantwortlich“, sagt Wolfgang Kirchhoff, der in der familiengeführten Unternehmensgruppe die Zuliefersparte Kirchhoff Automotive leitet, im Gespräch mit dem Handelsblatt. Die gesamte Firmengruppe setzt mehr als drei Milliarden Euro um und betreibt sechs Werke in den USA, drei in Mexiko und zwei in Kanada.

Im Interview erklärt er, wie sein Unternehmen jetzt reagieren kann, warum trotz der aktuell mangelnden Rechtssicherheit die Vereinigten Staaten als Absatzmarkt ohne Alternative sind – aber die Werke in den USA dabei vergleichsweise unproduktiv.

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