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Junckers beste Sprüche„Wir haben die Folterwerkzeuge im Keller“

Seit mehr als 30 Jahren bewegt sich Jean-Claude Juncker auf der politischen Bühne. Dabei nahm der frühere Regierungschef aus Luxemburg nie ein Blatt vor den Mund, auch nicht in der Eurokrise. Seine besten Sprüche. 20.12.2012 - 11:12 Uhr
Foto: dpa

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.“ (1999, über die Bürokratie in Brüssel)

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„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ (2011, im Zusammenhang mit der Schuldenkrise)

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„Europa findet immer nur durch Krisen zu mehr Integration.“ (Juncker zu Chancen durch die Eurokrise)

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„Ich bin ja auch zur Selbstkritik fähig. Ich rede dann nur etwas leiser.“

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„Wir haben die Folterwerkzeuge im Keller, und wir zeigen sie, wenn es nötig ist.“ (über die Bändigung der Märkte)

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„Deutschland stellt nicht das größte Problem dar. Und wird es auch nicht werden.“ (auf die Frage, ob sich Deutschland in der Krise angemessen verhalte)

Foto: dpa

„Ich verzweifele eigentlich daran, dass man sich nicht mehr erklären kann.“ (über die Oberflächlichkeit in der Politik)

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„Ich kann nicht desillusioniert sein, weil ich mir keine Illusionen mehr über Europa mache.“

Foto: Reuters

„Ich bin ein Mensch, der ohne Vorsätze lebt. Dafür komme ich auch mit weniger Sätzen im Jahr aus als andere.“

Foto: AFP

„Sie hat sich abgeschwächt, aber niemand sollte so tun, als ob wir am Ende all unserer Mühen wären.“ (über die Krise in Europa)

Foto: Jock Fistick/laif

„Ich bin für Regulierung, nicht für Strangulierung.“

Foto: Handelsblatt

„Regierungen werden wieder gebraucht. Das sind erfrischende Nachrichten für Premierminister.“

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„Die Briten können schwimmen.“ (auf die Frage, ob er glaube, Großbritannien im Boot halten zu können)

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 „Wenn ich Hellseher wäre, würde ich mein Geld auf der Kirmes verdienen.“ (auf die Frage, wie wahrscheinlich eine Einigung bei einem EU-Gipfel sei)

Foto: AFP

„Griechenland muss sich strukturell, befindlichkeitsmäßig, seriositätsmäßig und ordnungspolitisch sehr verändern.“

Foto: dpa

„In der christlichen Soziallehre heißt es, Eigentum verpflichtet. Also verpflichten wir das Eigentum.“

Foto: dpa

„Ich lasse mich nicht noch einmal weichklopfen.“ (zu seinem Abschied auf Raten von der Brüsseler Bühne)

dpa
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