Geldanlage: Airbag gegen Kursverluste – sieben Hedgefonds konnten überzeugen
Frankfurt. Während sich in den weltweiten Hedgefonds institutionelle Anleger wie große Pensionskassen tummeln, können private Anleger und Anlegerinnen in Publikumsfonds investieren. Oder anders ausgedrückt: in sogenannte Liquid-Alternatives-Fonds.
Diese Fonds sind ein Anlageinstrument für Anleger, die derzeit eher skeptisch auf den Markt blicken, weil sie etwa einen Kursrutsch der KI-Aktien befürchten. Publikumfonds bieten die Chance, von den Strategien der Profis zu profitieren und sich einen „Airbag ins Depot" zu packen. Der federt dann vor allem Verluste bei einem Kursrutsch ab.
Für die Manager großer Hedgefonds gibt es praktisch kein Thema und keinen Trend, auf die sie nicht wetten. Im vergangenen Jahr erzielten die Hedgefonds sogar extreme Gewinne mit sogenannten Cat-Bonds. Das sind Katastrophenanleihen, mit denen sich die Versicherer gegen die Risiken von Naturkatastrophen absichern. Wann sich Hedgefonds im Depot lohnen und welche sieben Fonds überzeugen konnten, zeigt das Handelsblatt im Folgenden.