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KaufpreiseIn welchen Bundesländern Häuser besonders günstig sind

Wie viel Geld Käufer für ein eigenes Haus zahlen, hängt auch davon ab, in welchem Bundesland sie nach einer eigenen Immobilie suchen. Das zeigt eine Analyse von ImmoScout24.Simone Gröneweg 14.06.2024 - 06:00 Uhr Artikel anhören

München. Das Interesse am Wohneigentum nimmt wieder zu. Wie viel Geld Käufer für ein Haus zahlen müssen, hängt auch vom Bundesland ab, zeigt eine Analyse von ImmoScout24. Dafür hat die Onlineplattform Daten angebotener Objekte aus dem jeweils ersten Quartal 2024 und 2023 untersucht.

Am günstigsten ist Wohnraum demnach im Saarland. Dort liegt der Quadratmeterpreis für das betrachtete Referenzobjekt im Bestand (140 Quadratmeter Wohnfläche, 600 Quadratmeter Grundstück) bei 2133 Euro. Auf Platz zwei folgt Thüringen mit durchschnittlich 2145 Euro pro Quadratmeter, danach kommt Sachsen-Anhalt mit 2292 Euro.

Am teuersten sind Einfamilienhäuser im Bestand in Berlin (4816 Euro) und Hamburg. Dort kostet ein Quadratmeter sogar 5403 Euro.

Beim Vergleich der Preissteigerungen fallen nicht die nachfragestarken Stadtstaaten Berlin oder Hamburg auf, sondern Thüringen. Dort haben die Angebotspreise für Bestands-Einfamilienhäuser innerhalb eines Jahres um 3,7 Prozent zugelegt.

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