Engelbert Strauss & Würth: Das lehren diese Hotels über die Arbeit
Düsseldorf. Der Bekanntheitsgrad von Würth und Engelbert Strauss dürfte bei 100 Prozent liegen: Würth ist seit Jahrzehnten als erfolgreicher Händler für Befestigungstechnologie am Markt, Engelbert Strauss als Textilunternehmen, dem es gelungen ist, Anforderungen an Berufskleidung mit modischen Aspekten zu verbinden.
Beide Firmen haben dank ihrer Produkte eine besondere Nähe zum Handwerk, dessen Mitglieder auf Montage wiederum häufig in Hotels übernachten müssen. Auch andere Unternehmen von Aldi (Öschberghof) über Michael Kühne (Fontenay) bis Oetker (Brenner's und Oetker Collection ) und VW (Ritz-Carlton Wolfsburg) betreiben Hotels, aus den verschiedensten Gründen.
Das neue Alea Hideaway von Engelbert Strauss im hessischen Bad Orb ist zwar so wenig wie Reinhold Würths Anne-Sophie (benannt nach Würths mit neun Jahren bei einem Autounfall verstorbenen Enkelin) ein Hotel für Handlungsreisende oder Monteure, dennoch haben beide Häuser die Arbeitswelt im Blick. Das zur EM eröffnete Alea Hideaway steht momentan nur den Mitarbeitenden von Strauss zur Verfügung, erst im Herbst plant das Hotel, die Buchungen für alle zu öffnen.