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KonjunkturZahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe überraschend gesunken

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfen sind in den USA deutlich stärker gesunken als zunächst angenommen. Rund 218.000 Bürger einen Antrag auf staatliche Unterstützung. 26.09.2024 - 15:27 Uhr Artikel anhören
USA, Las Vegas: Menschen stehen in einer Schlange vor einem Jobcenter, um Arbeitslosenhilfe zu beantragen. Foto: dpa

Washington. Die an den internationalen Finanzplätzen stark beachtete Zahl der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist zuletzt überraschend gesunken. In der vergangenen Woche stellten 218.000 Bürger einen Antrag auf staatliche Stütze, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte.

Von Reuters befragte Experten hatten mit 225.000 gerechnet, nach revidiert 222.000 in der vorangegangenen Woche. Zunächst war von 219.000 die Rede gewesen.

Kritisch wird es erst ab einer Zahl von rund 270.000 Anträgen, die eine negative Trendwende am Arbeitsmarkt einläutet. Die US-Notenbank Federal Reserve hat jüngst die Zinswende nach unten vollzogen und dürfte bald weitere Lockerungsschritte folgen lassen.

Sie konstatierte, dass sich der Beschäftigungszuwachs verlangsamt hat und die Arbeitslosenquote zugleich gestiegen ist. Diese bleibe aber mit zuletzt 4,2 Prozent niedrig.

rtr
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